repuestobateria

Le blog de repuestobateria

kompatibler Akku Asus X53SV


Mit einem randlosen InfinityEdge-Display, Core-m-Prozessoren und passiver Kühlung versucht sich Dell an einer Neuinterpretation des klassischen Business-Notebooks. Ein vielversprechendes Konzept – allerdings nicht ganz ohne Schwächen bei der Umsetzung.

Effiziente Ultra-Low-Voltage-Prozessoren haben in den letzten Jahren ein beeindruckendes Leistungsniveau erreicht: Selbst ausgewachsene Multimedia-Boliden der 15- und 17-Zoll-Klasse werden mittlerweile oftmals mit entsprechenden Chips bestückt, um so eine besonders schlanke Bauweise realisieren zu können. Für extrem dünne Ultrabooks oder 2-in-1-Geräte bedarf es jedoch noch sparsamerer CPUs – ein Umstand, dem Intel seit einiger Zeit mit der passiv kühlbaren Core-m-Serie Rechnung trägt.
Als eines von bislang nur wenigen Business-Notebooks setzt auch das Dell Latitude 7370 auf ebenjene Core-m-Prozessoren. Der lüfterlose 13-Zöller will aber nicht nur in puncto Mobilität und Emissionen glänzen, sondern fährt darüber hinaus eine durchaus ansehnliche Ausstattung auf. Im Falle unserer Testkonfiguration zählen dazu unter anderem ein FullHD-Display mit IPS-Panel, 8 GB RAM sowie eine schnelle PCIe-SSD. Ungeachtet dessen erscheint die Preisgestaltung mehr als selbstbewusst: Schon das hiesige Basismodell mit Core m5-6Y57 schlägt mit satten 2.200 Euro (UVP: 3.400 Euro) zu Buche, inklusive Core m7 und QHD+-Touchscreen klettert der Preis sogar auf rund 2.500 Euro (UVP: 4.000 Euro). Das optionale LTE-Modul ist in diesen Beträgen noch nicht enthalten.

Bereits auf den ersten Blick begeistert das Latitude 7370 mit seiner überaus schlanken und kompakten Bauweise. Ohne Standfüße kommt das Gehäuse auf eine Bauhöhe von lediglich 14,3 Millimeter und ist damit gerade einmal gut einen Millimeter dicker als ein Apple MacBook 12. Fast noch beeindruckender: Die Grundfläche entspricht nahezu exakt der eines Lenovo ThinkPad X260, obwohl selbiges über eine deutlich kleinere 12-Zoll-Anzeige verfügt. Zu verdanken ist dies dem extrem schmalen Displayrahmen des Latitude, den Dell auch als "InfinityEdge" bezeichnet.
Ungeachtet der recht zierlichen Konstruktion überzeugt das Chassis mit herausragender Stabilität. Ein aufwändiger Materialmix aus Carbonfasern und Aluminium sorgt für höchste Verwindungssteifigkeit, was auch und insbesondere für den sehr dünnen Displaydeckel (hier mit Aluminium-Rückseite, bei Touchscreen-Modellen Carbonfaser) gilt. Gehalten wird dieser von angenehm straffen Scharnieren, die zwar beide Hände zum Öffnen erfordern, dafür aber selbst bei starken Erschütterungen kaum nachwippen.
Entsprechend des exorbitanten Kaufpreises darf man eine absolut makellose Verarbeitung erwarten, die Dell – zumindest im Falle des uns vorliegenden Testmusters – aber auch abliefert: Saubere Materialübergänge und gleichmäßig abgerundete Kanten zeugen von einer sorgfältigen Qualitätskontrolle, zudem sorgen sanfte Soft-Touch-Oberflächen für eine hochwertige Haptik. Leider erweist sich die Beschichtung jedoch als sehr schmutzempfindlich und nicht sonderlich einfach zu reinigen; speziell feiner Staub bleibt auf der Basiseinheit geradezu kleben.

Während vergleichbare aktuelle ThinkPads nicht einmal eine USB-Typ-C-Buchse bieten, geht Dell sogar noch einen Schritt weiter und spendiert dem Latitude 7370 gleich zwei Thunderbolt-3-Ports. Mit je 40 Gbit/s sind diese nicht nur weit schneller (USB 3.1 Gen 2: 10 Gbit/s), sondern auch deutlich vielseitiger: Unterstützt werden nicht nur USB-Geräte mit passendem Typ-C-Stecker, sondern via Adapter auch DisplayPort (zwei 4K-Displays bei 60 Hz je Buchse, max. drei Displays insgesamt), DVI, HDMI, VGA oder externe PCIe-Geräte. Zu beachten ist lediglich, dass einer der beiden Anschlüsse gegebenenfalls vom Netzteil blockiert wird. Zusätzlich bringt das Ultrabook noch einen klassischen USB-3.0-Port (Typ A), einen MicroHDMI-Ausgang sowie die obligatorische Headset-Buchse mit.
Insgesamt lässt sich die Schnittstellenausstattung als umfangreich und zukunftsweisend bezeichnen, allerdings wird man kurz- und mittelfristig nicht um diverse Adapterkabel umhinkommen – dafür gibt es derzeit schlicht (noch) zu viele Peripheriegeräte im USB-Typ-A-Format.

Intels Wireless-AC 8260 kennen wir bereits von vielen anderen aktuellen Notebooks, wo das Modul dank 802.11ac-Support und Dual-Stream-Technik (max. 866 Mbit/s brutto) für beeindruckende WLAN-Übertragungsraten sorgt. Auch in diesem Fall erreichen wir mit unserem Testrouter (Linksys EA8500, kurze Entfernung und Sichtverbindung) hervorragende 77 MB/s, was über die fehlende Gbit-LAN-Buchse hinwegtröstet. Reichweite und Verbindungsstabilität lassen ebenfalls keine Wünsche offen, zudem wird obendrein noch Bluetooth 4.2 unterstützt. Akku Asus X53E .
Optional lässt sich das Latitude 7370 mit dem Tri-Band-Modul Wireless-AC 18260 (inkl. WiGig) sowie einem LTE-Modem von Qualcomm (Snapdragon X7) bestücken.
Wie üblich darf man von der integrierten HD-Webcam keine sonderlich ansprechende Bildqualität erwarten – für mehr als simple Videochats taugen die blassen und sichtbar rauschenden Aufnahmen mit etwas ungewöhnlicher Perspektive (der Sensor befindet sich nicht ober-, sondern seitlich unterhalb des Displays) definitiv nicht. Immerhin darf sich der Anwender über ein sehr ordentliches Array-Mikrofon freuen, welches bei Bedarf auch ein Headset ersetzen kann.
Das Latitude 13 versteht sich als vollwertiges Business-Gerät und hat für diesen Zweck sämtliche Sicherheits-Features mit an Bord, die im professionellen Einsatz benötigt werden. Dazu gehören unter anderem ein TPM, ein schneller Fingerabdruckscanner in Touch-Bauweise, NFC sowie ein Smartcard-Leser. Auch für Computrace, eine Technik zur Diebstahlsicherung und Fernüberwachung gestohlener Laptops, ist das 7370 bereits vorbereitet.
Abseits der üblichen Broschüren sowie einem passenden 45-Watt-Netzteil legt Dell seinem Notebook noch Windows- und Treiber-DVDs für eine Neuinstallation des Betriebssystems bei. Praktischer wäre mangels optischem Laufwerk allerdings ein kleiner USB-Stick gewesen. Hinzu kommen diverse softwareseitige Beigaben wie der "Dell Command Power Manager", über den die Ladeeinstellungen des Akkus konfiguriert werden können.

Die verschraubte Bodenplatte des Latitude lässt sich mit wenigen Handgriffen entfernen und bringt die im Inneren verborgene Hardware zum Vorschein. Da CPU und Arbeitsspeicher fest verlötet sind und das Gerät keinen Lüfter besitzt, beschränken sich die Wartungs- und Aufrüstoptionen auf den Austausch von WLAN- und M.2-Modul sowie den möglichen Einbau eines LTE-Moduls (Antennenkabel vorverlegt).
Der stattliche Kaufpreis unserer Konfiguration erklärt sich nicht zuletzt mit dem enthaltenen Vor-Ort-Servicepaket, welches 3 Jahre "ProSupport" zum nächsten Arbeitstag beinhaltet. Alternativ kann der Käufer kostenfrei den 5-jährigen "Basic Support" buchen oder knapp 180 Euro für ein Upgrade auf 5 Jahre "ProSupport" investieren.

In das matt-graue Gehäuse fügt sich nahtlos eine weiß beleuchtete Chiclet-Tastatur (Testgerät mit US-Layout) ein, die mit ihren 14 Millimeter großen Buchstaben bequem mit allen 10 Fingern bedient werden kann. Für ein Subnotebook fällt der Hubweg vergleichsweise üppig aus, was in Verbindung mit dem knackig-festen Anschlag für ein hervorragendes Feedback und hohe Schreibgeschwindigkeiten sorgt. Generell hinterlässt das Keyboard einen qualitativ erstklassigen Eindruck, der sich unter anderem in einer satten, nicht zu aufdringlichen Geräuschkulisse sowie perfekter Stabilität auch im mittleren Bereich manifestiert.
Für ein Business-Notebook eher ungewöhnlich kommt das Latitude 13 ohne Trackpoint daher, sodass einzig das Touchpad als Eingabealternative bereitsteht. Ein Problem sehen wir darin nicht, bietet selbiges mit seiner Grundfläche von 10 x 4,8 Zentimetern doch genügend Platz für Multi-Touch-Gesten (maximal vier Finger) sowie eine exakte Navigation des Mauszeiges. Ebenso konnten uns die tadellosen Gleiteigenschaften überzeugen.
Erfreulicherweise verzichtet Dell auf die Integration der Maustasten in die Eingabefläche und spendiert dem Ultrabook zwei dedizierte Buttons unterhalb des Pads. Insbesondere Drag-and-Drop-Befehle werden so sehr viel zuverlässiger als bei manchem Konkurrenten umgesetzt, zudem weisen Clickpads in der Regel keinen derart weichen und wohldefinierten Druckpunkt auf.

Das schicke InfinityEdge-Display des löst je nach Konfiguration entweder mit 1.920 x 1.080 (FullHD) oder 3.200 x 1.800 Pixeln (QHD+) auf. Letztere Variante ist dabei ausschließlich mit Touchscreen erhältlich und dürfte trotz entspiegelter Gorilla-Glass-Oberfläche stärker glänzen als unser mattes FullHD-Modell. Auch die Maximalhelligkeit von bis zu 400 cd/m² spricht für die kleinere Auflösung, wohingegen das Touch-Panel lediglich 350 cd/m² erreichen soll. Die enorme Pixeldiche der QHD+-Variante – 276 statt 166 ppi – sorgt zudem dafür, dass die Bildgröße durch Windows skaliert werden muss, was speziell mit älterer Software gelegentlich nicht ganz reibungslos funktioniert.
Mit einer gemessenen Leuchtdichte von 241 cd/m² verfehlt unser Testmuster die soeben genannte Herstellerangabe um fast 160 cd/m² – doch wie kann es zu einer derart eklatanten Abweichung kommen? Offenbar setzt Dell zur Minimierung der Leistungsaufnahme auf eine vom Bildinhalt abhängige, automatische Helligkeits- und Kontrastanpassung. Bei abrupten Änderungen, beispielsweise dem Wechsel von einem sehr dunklen auf ein sehr helles Foto, lässt sich mit bloßem Auge beobachten, wie die Darstellung über einen Zeitraum von etwa 5 bis 10 Sekunden in kleinen Schritten nachjustiert wird. Auch wenn dies im Praxisalltag nur selten derart negativ auffällt, fordern wir nachdrücklich eine Option zur Abschaltung dieses Verhaltens. Immerhin kommt das 7370 ohne flimmeranfällige PWM-Regelung aus.

Sieht man einmal von der automatischen Bildanpassung ab, liefert das von Sharp stammende IPS-Panel eine ansonsten solide Vorstellung ab. Aus der satten Schwarzdarstellung errechnet sich ein Kontrastverhältnis von 1.004:1, welches problemlos mit den Werten der versammelten Konkurrenz mithalten beziehungsweise diese sogar leicht überbieten kann. Auch subjektiv erscheint das Bild ausgesprochen satt und kräftig.
Die Wiedergabe von Farben und Graustufen gelingt dem Latitude bereits im Auslieferungszustand recht gut. Die festgestellten Delta-E-Abweichungen von 4,3 (Farben) respektive 5,8 (Graustufen) lassen sich mittels nachträglicher Kalibrierung aber nochmals deutlich verbessern und auf jeweils 2,1 absenken. Einzig der Farbraum fällt vergleichsweise klein aus und deckt lediglich 78 Prozent des sRGB- sowie knapp 50 Prozent des umfangreicheren AdobeRGB-Standards ab. Für die professionelle Bildbearbeitung wäre das Ultrabook durch seine dynamische Kontrastregelung aber ohnehin nicht geeignet.

Durch die vom Bildinhalt abhängige Maximalhelligkeit fällt es uns schwer, eine eindeutige Aussage über die Außentauglichkeit des Gerätes zu treffen. Auf hellen Webseiten klettert die Leuchtdichte gelegentlich weit über 300 cd/m², sinkt in anderen Situationen jedoch auf sehr viel niedrigere Werte ab. In Verbindung mit der matten Displayoberfläche bleibt die Darstellung zwar selbst dann erkennbar, Konkurrenzmodelle mit konstant hoher Helligkeit sind hier aber dennoch klar im Vorteil.

Erwartungsgemäß keine Probleme hat das 7370 beim Thema Blickwinkelstabilität. Dank IPS-Technik verändert sich das Bild bei seitlicher Betrachtung kaum, sodass auch mehrere Anwender parallel auf die Anzeige blicken können. Erst bei extrem schräger Betrachtung erscheint der Inhalt zunehmend blasser, was die Ablesbarkeit aber nicht einschränkt.

Im deutschen Onlineshop stehen für das Latitude 7370 lediglich zwei verschiedene Prozessoren zur Auswahl: der auch in unserem Testgerät verbaute Intel Core m5-6Y57 (1,1 - 2,8 GHz) sowie der etwas höhere taktende Core m7-6Y75 (1,2 - 3,1 GHz). Beide entstammen der in 14-Nanometer-Technik gefertigten Skylake-Generation, verfügen über zwei Kerne samt Hyper-Threading-Unterstützung und werden mit einer TDP von 4,5 Watt (konfigurierbar zwischen 3,5 und 7 Watt) spezifiziert.
Die zugehörige Grafikeinheit hört auf den Namen HD Graphics 515 und verfügt über 24 Execution Units (GT2-Ausbaustufe). Technisch entspricht diese exakt der HD Graphics 520 der 15-Watt-Modelle, allerdings wird der Taktspielraum – in diesem Fall 300 bis 900 MHz – stärker durch die niedrige TDP eingeschränkt. Für aktuelle Spiele ist die GPU trotz DirectX-12-Support folglich kaum geeignet, besticht dafür aber mit niedrigem Verbrauch und umfangreichen Multimediafähigkeiten. Akku Asus X53SV .
Mangels dedizierter Speicherslots muss sich der Anwender mit den ab Werk verlöteten 8 GB LPDDR3-1866 (Dual-Channel) begnügen. Ebenso fehlt dem Latitude ein Steckplatz für herkömmliche 2,5-Zoll-Laufwerke; als Massenspeicher kommt deshalb eine 256 GB große M.2-SSD mit PCIe-Interface zum Einsatz.

Auch wenn die TDP der Core-m-Serie standardmäßig 4,5 Watt beträgt, obliegt es doch dem Notebookhersteller, die genauen Parameter für die zulässige Leistungsaufnahme und das Verhalten des Turbo Boosts festzulegen. In diesem Fall hat Dell zwar den maximalen Dauerverbrauch auf 5,5 Watt angehoben, dafür jedoch die im Normalfall möglichen, kurzzeitigen TDP-Überschreitungen praktisch komplett unterbunden ("Turbo Boost Power Time Window" = 1 Sekunde).
Derart konfiguriert sinken nicht nur Verbrauch und Wärmeentwicklung, sondern gleichermaßen auch die Performance. Statt potentieller 2,8 GHz erreicht der Core m5-6Y57 im Single-Threading-Test des Cinebench R15 nur magere 2,3 GHz, im Multi-Threading-Benchmark sind es statt 2,4 GHz sogar nur 1,6 GHz. Hieraus ergibt sich die kuriose Situation, dass sowohl das MacBook 12 als auch das Surface Pro 4 trotz preiswerterem Core-m3-Chip oftmals bessere Leistungswerte erzielen. Falls sich die Core-m7-Modelle des Latitude 7370 diesbezüglich identisch verhalten, ist von diesen ebenfalls keine höhere Performance zu erwarten – der Aufpreis für die High-End-CPU erscheint deshalb kaum lohnenswert.
Im Akkubetrieb wird die TDP auf 4,5 Watt abgesenkt, was die realen Taktraten um weitere rund 200 MHz schmälert.

Nach Rücksprache mit Dell wurde uns eine neue BIOS-Version zur Verfügung gestellt, die das "Turbo Boost Power Time Window" auf 28 Sekunden setzt. Kurzzeitige Lastspitzen werden nun mit dem jeweils maximal möglichen Turbo-Takt bearbeitet, was das Ansprechverhalten des gesamten Gerätes merklich verbessert. Nach 28 Sekunden wird der Prozessor wieder auf 5,5 Watt und damit die obengenannten Taktraten eingebremst. Wir haben sämtliche Benchmarks mit dem neuen BIOS durchgeführt.

SSDs im M.2-Format kommunizieren je nach Modell entweder über die SATA-6Gb/s- oder PCIe-Schnittstelle mit dem System, wobei letztere deutlich höhere Bandbreiten zulässt. Aus diesem Grund setzen speziell im High-End-Segment immer mehr Hersteller auf die flotten PCIe-Speicher, oftmals auch gleich in Verbindung mit dem modernen NVMe-Protokoll – so auch Dell beim Latitude 13.
Konkret steckt in unserem Probanden eine Toshiba XG3 THNSN5256GPU7 mit 256 GB Kapazität (19 Nanometer, MLC-NAND). Mit sequentiellen Transferraten von rund 1,4 GB/s Lesen und 0,9 GB/s Schreiben sowie hervorragenden Ergebnissen in den 4K-Tests deklassiert das Laufwerk jegliche SATA-Konkurrenz, wenngleich die Samsung SM951 im EliteBook Folio 1040 G3 durchgängig noch etwas besser abschneidet. Spürbar sind diese Unterschiede allerdings kaum, zudem könnte der schwächere Core-m-Prozessor des 7370 die Resultate leicht beeinflusst haben.

Wie unsere CPU-Benchmarks bereits gezeigt haben, rechnet ein üblicher Core i5-6200U der 15-Watt-Klasse zwischen 10 und 40 Prozent schneller als der Core m5-6Y57. An die Systemleistung der aktiv gekühlten Kontrahenten kommt das Latitude demzufolge nicht heran, was die Ergebnisse im synthetischen PCMark recht klar zeigen. Als langsam wollen wir das Gerät deshalb aber keineswegs bezeichnen: Gängige Office-, Internet- und Multimedia-Anwendungen werden ebenso wie leichtes Multitasking ohne Probleme gemeistert, die Ladezeiten von Windows und Programmen fallen angenehm kurz aus.
Dass wir dennoch gelegentlich das letzte bisschen Ansprechfreudigkeit vermissen, ist vor allem der dürftigen Turbo-Boost-Ausnutzung zuzuschreiben. Gerade kurzzeitige Lastspitzen, wie sie im Alltag in verschiedensten Situationen immer wieder auftreten, würden mit den vollen 2,4 (Multi-Threading) respektive 2,8 GHz (Single-Threading) deutlich souveräner bewältigt werden.
Update: Wie bereits zuvor geschildert, reizt die CPU nach erfolgtem BIOS-Update ihren Turbo Boost deutlich besser aus. Infolgedessen verbessert sich nicht nur die subjektive Arbeitsgeschwindigkeit, sondern auch das Resultat der PCMark-Tests – der Latitude liegt nun in Schlagdistanz zu anderen Ultrabooks mit gewöhnlichen ULV-Prozessoren.

Genau wie die CPU-Performance wird auch die GPU-Leistung der HD Graphics 515 in erster Linie von der TDP bestimmt. Bereits die Core-m3-Modelle des Surface Pro 4 und MacBook 12 ziehen dem Latitude 13 im 3DMark 11 um etwa 25 Prozent davon, gegenüber der HD Graphics 520 gängiger Core-i-Prozessoren fällt der Rückstand sogar noch größer aus. Bei einem reinen Office-Notebook sehen wir darin allerdings kein schwerwiegendes Problem.
Zur flüssigen Wiedergabe hochauflösender Videos reichen die Reserven jedenfalls allemal: Selbst unser 4K-Testvideo im HEVC-Codec (Bug Buck Bunny, 60 fps, 6,1 Mbit/s) treibt die CPU-Auslastung auf nicht einmal 10 Prozent. Einzig das HEVC-Profil "Main 10" mit 10 Bit Farbtiefe wird von Skylake noch nicht vollständig in Hardware beschleunigt, weshalb es hier in Extremfällen (Samsung-UHD-Trailer "Lovely Swiss" mit 60 fps und 51,5 Mbit/s) zu Rucklern kommen kann.

Aktuelle Spiele werden dem Käufer des Latitude keine Freude bereiten. Auch bei minimalen Grafikeinstellungen bleibt die Framerate in Titeln wie Rise of the Tomb Raider, Just Cause 3 oder Anno 2205 weit von der wichtigen 30-fps-Marke entfernt. Besser sieht es in Klassikern wie Diablo 3 oder Counter Strike: Global Offensive aus, die sich zumindest in WXGA-Auflösung und mittleren Settings ordentlich spielen lassen. Viele weitere Benchmarks der HD Graphics 515 sind in unserer Datenbank zu finden.

Mangels Lüfter oder mechanischer Festplatte verrichtet das Latitude 13 seinen Dienst nahezu lautlos. Nahezu deshalb, weil das Gerät gelegentliches ein sehr leises elektronisches Zirpen von sich gibt, welches aus üblichem Sitzabstand aber nicht mehr wahrnehmbar ist.
Trotz passiver Kühlung erwärmt sich das Gehäuse im Alltag kaum, sodass der Anwender das Ultrabook bedenkenlos auf dem Schoß betreiben kann. Auch unter Volllast würden wir allenfalls von einer moderaten Temperaturentwicklung sprechen, auch weil sich die Soft-Touch-Oberfläche subjektiv kühler als ein vergleichbares Metall-Chassis anfühlt. Einzig in der Mitte der Unterseite entwickelt sich ein gelegentlich unangenehmer, rund 50 °C heißer Hotspot – nach mehr als einstündiger, praxisferner Dauerbelastung mit Prime95 und FurMark, wie wir nochmals betonen wollen.
Mit gerade einmal 65 °C behält der Core m5 aber selbst dann einen kühlen Kopf und unterbietet sogar manch aktiv belüfteten Kontrahenten. Vielleicht hätte Dell zumindest im Höchstleistungs-Modus eine höhere TDP als die zuvor erwähnten 5,5 Watt erlauben sollen, um so die Performance ein wenig zu steigern: Mehr als 800 MHz CPU- und 300 MHz GPU-Takt sind im zulässigen Verbrauchsfenster leider nicht drin, bei alleiniger Prozessorlast beobachten wir immerhin 1,3 GHz Kernfrequenz.

Die vom Hersteller als "High Quality Speakers" titulierten Stereolautsprecher überraschen nicht nur mit erstaunlicher Pegelfestigkeit, sondern auch einem unerwartet ausgewogenen und kräftigen Klang. Sogar Bässe sind in Ansätzen erkennbar, was die Boxen zur Wiedergabe von Musik und Filmen in mittelgroßen Räumen qualifiziert. Die Weitergabe des Tonsignals an Kopfhörer oder ein externes Soundsystem gelingt analog mittels Klinkenbuchse oder digital per HDMI beziehungsweise Thunderbolt (ggf. Adapter erforderlich).

Trotz Core-m-Plattform benötigt das Latitude 13 im Leerlauf immerhin 5,0 bis 8,0 Watt damit ähnlich viel Leistung wie ein vergleichbares Core-i-Ultrabook. Erst unter Last zeigen sich die Auswirkungen der niedrigeren Prozessor-TDP: Im 3DMark 06 sowie unserem Stresstest begnügt sich das 7370 mit 15 bis 16 Watt – etwa halb so viel, wie ein ThinkPad X1 Carbon in diesem Szenario aufnimmt. Kurzzeitig (temporäre TDP-Überschreitung bei Stresstest-Start) kann der Verbrauch auch bis auf knapp 27 Watt klettern, was das beigelegte 45-Watt-Netzteil aber ohne Murren bewältigt.

Beim Thema Akku zeigt sich Dell recht knauserig und spendiert seinem Boliden standardmäßig nur magere 34 Wh; einzig die teuerste Core-m7-Konfiguration darf sich ab Werk über einen größeren 43-Wh-Speicher freuen. Selbiger befindet sich übrigens verschraubt im Gehäuseinneren und kann somit nicht ohne Werkzeug ersetzt werden.
Dank der effizienten Hardware reicht aber schon der kleine 34-Wh-Akku für ordentliche Laufzeiten. Im Alltag mit WLAN-Browsing und Video-Playback bei mittlerer Bildhelligkeit sind gut 6 Stunden Ausdauer realistisch, unter 3 Stunden fällt man selbst bei sehr starker Hardwarebelastung nie. Bis der vollständig entleerte Akku anschließend wieder einen Ladestand von 80 Prozent erreicht hat, vergehen dank ExpressCharge nur etwa 60 Minuten (bei ausgeschaltetem Gerät).

Ein nahezu randloses Display, passive Kühlung und Thunderbolt-3-Ports – aus dem langweiligen Einheitsbrei gängiger Business-Notebooks hervorzustechen, ist Dell mit dem Latitude 13 7370 zweifellos gelungen. In puncto Mobilität und Qualität muss das Ultrabook kaum einen Kontrahenten fürchten und besticht mit tadelloser Verarbeitung, exzellenter Stabilität und knackigen Eingabegeräten. Auch die Performance der Core-m-Plattform kann sich sehen lassen: Kurzzeitige Lastspitzen bewältigt das Latitude – jedenfalls nach erfolgtem BIOS-Update – ähnlich souverän wie die aktiv gekühlt Konkurrenz. Erst bei anhaltender Dauerlast sinken Taktraten und Leistung merklich ab, was im Office-Alltag jedoch nur selten vorkommen dürfte. Akku Asus A93 .
Dass das 7370 letztlich dennoch knapp an einer sehr guten Endnote vorbeischrammt, ist vor allem dem Display geschuldet. Zwar verbaut Dell ein prinizipiell sehr ordentliches Panel mit hohen Helligkeitsreserven, die aufgrund der automatischen Leuchtdichte- und Kontrastanpassung jedoch nicht immer genutzt werden können. Ein ärgerlicher Makel, wenngleich zu hoffen bleibt, dass auch hier ein weiteres BIOS-Update Abhilfe leistet. Sollte dies der Fall sein, steht lediglich noch der exorbitante Preis einer uneingeschränkten Kaufempfehlung im Wege: Mit aktuell rund 2.200 Euro ist das Latitude 13 wahrlich kein Schnäppchen – selbst ein (zugegebenermaßen eher Consumer-orientiertes) Apple MacBook 12 kostet mehrere hundert Euro weniger.
publié le dimanche 15 mai à 10:44, aucun commentaire.

Akku Laptop Lenovo ThinkPad X230


Das HP 250 G4 stellt ein einfaches Office-Notebook im 15,6-Zoll-Format dar. Es bietet eine gute Ausstattung zu einem akzeptablen Preis. Über den Bildschirm lässt sich aber wenig Gutes sagen.

Mit dem HP 250 G4 legt HP die vierte Generation der eigenen Low-Cost-Notebookreihe auf. Wir haben bereits diverse Vertreter früherer Generationen getestet. Innerhalb der 250 G4 Reihe finden Braswell-, Haswell- und Broadwell-Prozessoren Verwendung. Unser Testgerät stellt sozusagen ein Spitzenmodell der Reihe dar und bringt neben einer Broadwell CPU auch einen dedizierten Radeon Grafikkern mit. An Konkurrenz mangelt es dem HP Rechner nicht. Jeder Hersteller hat heutzutage diverse Niedrigpreisnotebooks im Sortiment.

Ein Gehäuse, das teilweise oder komplett aus Metall gefertigt ist, kann bei dem Preisniveau des Rechners nicht erwartet werden. HP setzt auf ein mattes, schwarzes Kunststoffgehäuse. Die Deckelrückseite ist mit einer Textur (kleine Rauten) versehen. Die Handballenablage ist mit eingestanzten Punkten ausgestattet. Bei diesen Vertiefungen setzt HP auf reflektierende Oberflächen. Somit spiegelt die Handballenablage ein wenig. Eine Wartungsklappe bringt das Notebook nicht mit. Um an die Innereien zu gelangen, muss das Gehäuse geöffnet werden, dazu aber später mehr. Der Akku ist nicht fest verbaut.
Auf Seiten der Verarbeitung zeigt der Rechner keine großartigen Mängel und wird dem Preisniveau mehr als gerecht. Auf Druck gibt die Baseunit neben beiden Seiten der Tastatur und unterhalb des Touchpads etwas nach - das ist bei praktisch allen Notebooks der Fall. Die Baseunit dürfte allerdings steifer ausfallen. Sie kann etwas zu stark verdreht werden. Das gilt auch für den Deckel, der dabei leichte Bildveränderungen zeigt. Gleiches ist auch bei Druck auf die Deckelrückseite der Fall. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und wippen etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.

Überraschungen bei den Schnittstellen bietet das HP 250 G4 nicht. Eine übliche Auswahl an Steckplätzen ist vorhanden. Einer der USB-Anschlüsse arbeitet nach dem USB-3.0-Standard. Zudem offeriert der Rechner zwei Videoausgänge. Die Anordnung der Schnittstellen fällt suboptimal aus. Diese befinden sich in den vorderen Bereichen der linken und rechten Seite. So bleibt der Platz neben der Handballenablage nicht frei von Kabeln.

Im Inneren des HP Rechners steckt ein WLAN-Modul, welches einen Chip der Firma Realtek (RTL8723BE) trägt. Dieser unterstützt die WLAN-Standards 802.11 b/g/n. Darüber hinaus stellt er die Bluetooth-4.0-Funktionalität bereit. Verbindungsprobleme sind nicht aufgetreten. Die Verbindung zwischen Router und Notebook hat sich stets stabil gezeigt. Drahtgebundene Netzwerkverbindungen wickelt ein Gigabit-Ethernet-Chip aus Realteks RTL8168/8111-Familie ab. Wir treffen entsprechende Modelle in sehr vielen Notebooks an. Wie immer erledigt er seine Aufgaben reibungslos.
Die verbaute Webcam ist nicht mehr zeitgemäß. Sie liefert eine Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten. Entsprechend produziert sie keine überzeugenden Bilder. Das Wartungshandbuch des Notebooks verrät, dass es Modelle des HP 250 G4 gibt, die mit HP TruVision Kameras (1.280 x 720 Bildpunkte) bestückt sind. Wer Wert auf eine bessere Webcam-Qualität legt, sollte hierauf achten.

Der verbaute Speicherkartenleser gehört nicht zu den schnellsten Modellen. Beim Kopieren großer Datenblöcke wird eine maximale Transferrate von 25,6 MB/s erreicht. Die Übertragung von 250 jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) wird mit einer Geschwindigkeit von 19,8 MB/s absolviert. Wir testen Speicherkartenleser mittels einer Referenzkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II).

Eine Wartungsklappe bringt der Rechner nicht mit. Eine Öffnung des Gehäuses ist nötig. Zuerst wird das optische Laufwerk ausgebaut. Dann werden alle Schrauben auf der Unterseite entfernt. Achtung: Unter den beiden hinteren Gummifüßen verbergen sich weitere Schrauben; diese müssen ebenfalls gelöst werden. Anschließend wird das Notebook auf einen festen Untergrund abgestellt. Nun wird die Unterschale abgelöst. Dazu werden ein Daumen und ein Fugenglätter benötigt. Genauere Informationen zur Vorgehensweise hält das Wartungshandbuch bereit. Das Notebook ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken ausgestattet, von denen nur eine belegt ist. Ein Tausch der Festplatte wäre problemlos möglich. Auch kann der Lüfter gereinigt werden. Akku Lenovo ThinkPad X201 Tablet .
Das HP 250 G4 ist lediglich mit einer einjährigen Garantie versehen. Zeitraum und Umfang können erweitert werden. So ist eine dreijährige Garantie inklusive Abholservice für etwa 84 Euro zu haben. Für eine dreijährige Vor-Ort-Garantie müssen etwa 120 Euro auf den Tisch gelegt werden.
Die Tastatur des HP 250 G4 bringt keine Beleuchtung mit - das ist bei dem Preisniveau des Rechners auch nicht zu erwarten. Die flachen, leicht angerauten Tasten verfügen über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Während des Tippens gibt die Tastatur allenfalls minimal nach. Das hat aber keinerlei negative Auswirkungen. Alles in allem hinterlässt die Tastatur durchaus einen sehr ordentlichen Eindruck. Sie eignet sich auch für längere Schreibarbeiten.
Das multitouchfähige Touchpad ist Teil der Handballenablage und nicht separat in diese eingelassen. Es bietet eine Fläche von etwa 11 x 4,6 cm. Somit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die diversen Gesten können individuell im Konfigurationsmenü des Pads ein- und ausgeschaltet werden. Die angeraute Padoberfläche behindert die Finger nicht beim Gleiten. Die zwei Maustasten besitzen einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt.
Das HP 250 G4 ist mit einem matten 15,6-Zoll-Bildschirm ausgestattet, der eine native Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten besitzt. Auf Seiten der Helligkeit (203,3 cd/m²) kann das Display nicht überzeugen. Auch im Niedrigpreissegment erwarten wir einen Wert jenseits von 250 cd/m². Der Kontrast (449:1) fällt - gemessen am Preisniveau - akzeptabel aus. Der Bildschirm zeigt bei Helligkeitsstufen von 90 Prozent und darunter PWM-Flimmern mit einer Frequenz von 806 Hz. Aufgrund der hohen Frequenz sollte dies auch bei empfindlichen Personen nicht zu Problemen führen.

Im Auslieferungszustand zeigt das Display eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 8,95 - ein normaler Wert im Niedrigpreissegment. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Darüber hinaus leidet der Bildschirm unter einem Blaustich. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann das Display nicht darstellen. Die Abdeckungsraten betragen 41 Prozent (AdobeRGB) bzw. 65 Prozent (sRGB).

HP stattet das Notebook mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel aus. Somit kann der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus abgelesen werden. Eine Änderung des vertikalen Blickwinkels führt schnell zum Einbruch des Bildes. In horizontaler Richtung ist der Winkel großzügiger bemessen. Auch mehrere Personen können gleichzeitig auf den Bildschirm schauen. Das HP 250 G4 kann nicht im Freien genutzt werden. Die geringe Helligkeit des Displays verhindert es.

Das HP 250 G4 gehört zu den einfachen Office-Notebooks im 15,6-Zoll-Format. Es bietet genügend Rechenleistung für alle gängigen Anwendungsbereiche. Unser Testgerät ist für etwa 500 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar. Der aktuell günstigste Vertreter (Celeron N3050) der Reihe ist ab etwa 240 Euro zu bekommen.

Intels Skylake Prozessoren sind nun schon eine lange Zeit verfügbar. Nichtsdestotrotz findet sich im HP 250 G4 kein Vertreter aus Intels aktueller CPU Generation. Es kommt hier ein Core i5-5200U (Broadwell) Zweikernprozessor zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um ein sparsames ULV-Modell (TDP: 15 Watt) der Mittelklasse, das mehr als genug Rechenleistung für alle gängigen Einsatzgebiete bereitstellt. Der Prozessor arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2,2 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,5 GHz (beide Kerne) bzw. 2,7 GHz (nur ein Kern) erhöht werden. Die von uns durchgeführten CPU-Tests bearbeitet der Prozessor sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit voller Geschwindigkeit.
Der direkte Skylake Nachfolger (Core i5-6200U) des hier verbauten Prozessors liefert in den von uns durchgeführten CPU-Tests um bis zu 15 Prozent bessere Resultate ab. Dies ist auf die etwas höheren Arbeitsgeschwindigkeiten und die Verbesserungen der Skylake Architektur zurückzuführen.

Das System arbeitet rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr gut aus. Das 250 G4 schneidet besser ab als vergleichbare Rechner, die mit GeForce 920M Grafikkernen bestückt sind. Dies ist dem verbauten Radeon Grafikkern zu verdanken. Der PC Mark 8 Benchmark profitiert besonders von AMD Grafikkernen. Eine Steigerung der Systemleistung des Rechners ist möglich. So kann dem Notebook ein zweites Arbeitsspeichermodul spendiert werden. Darüber hinaus bietet sich der Tausch der HDD gegen eine SSD an. Das System agiert dann flinker und Ladevorgänge verkürzen sich. Akku Lenovo ThinkPad W500 .

Als Systemlaufwerk dient eine 2,5-Zoll-Festplatte aus dem Hause HGST. Sie arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und bietet einen Speicherplatz von 1 TB. Die Transferraten bewegen sich auf einem normalen Niveau für 5.400er-Modelle.

An Bord des HP Rechners befindet sich mit dem AMD Radeon R5 M330 Grafikkern ein Vertreter der unteren Mittelklasse. Der Grafikkern arbeitet mit den von AMD vorgesehenen 1.030 MHz. Wir erwähnen dies ausdrücklich, da wir die GPU schon in anderen Notebooks angetroffen haben, in denen die maximale Geschwindigkeit der GPU niedriger angelegt ist. Der Grafikkern unterstützt DirectX 12. In den 3D Mark Benchmarks schneidet die GPU insgesamt etwas besser ab als Nvidias Gegenstück - der GeForce 920M Grafikkern.
AMDs GPU und der ebenfalls vorhandene Intel HD Graphics 5500 Grafikkern bilden eine Umschaltgrafiklösung (Enduro). Intels GPU kümmert sich um den Alltags- und Akkubetrieb. Der Radeon Kern ist für leistungshungrige Anwendungen wie Computerspiele zuständig. Die Umschaltung zwischen den Kernen geschieht in der Regel automatisch. Gelegentlich muss der Nutzer eingreifen. AMDs Umschaltgrafiklösung arbeitet nicht ganz so reibungslos wie Nvidias Variante (Optimus).

Das HP 250 G4 kann als eingeschränkt spielefähig bezeichnet werden. Die verbaute Hardware schafft es, einige Spiele in niedriger Auflösung und mit niedrigen bis teilweise mittleren Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm bringen. Das gilt für Spiele, die keine großen Anforderungen an die Hardware stellen. Leistungshungrige Kracher á la Batman: Arkham Knight oder Hitman sind überhaupt nicht spielbar.
Hat der Radeon Grafikkern in den 3D Mark Benchmark noch einen leichten Vorsprung vor Nvidias GeForce 920M Grafikkern, sieht das in der Spielepraxis anders aus. Entsprechend ausgestattete Notebooks erreichen höhere Frameraten als der HP Rechner. Somit bieten sich GeForce-920M-Notebooks als Alternative zu dem HP 250 G4 an. Die Preise bewegen sich zwischen 450 und 500 Euro. Für ein Mehr an Spieleleistung muss tiefer in die Tasche gegriffen werden. GeForce-940M-Notebooks sind ab etwa 600 Euro zu haben.

Auch der Lüfter dieses HP Notebooks arbeitet dauerhaft. Verantwortlich dafür ist auch in diesem Fall die BIOS-Option 'Fan always on' (Lüfter immer eingeschaltet). Nach Deaktivierung dieser Option steht der Lüfter im Leerlauf auch mal still. Zu hören sind in der Regel das Rauschen der Festplatte und Zugriffsgeräusche auf diese. Unter Last dreht der Lüfter mächtig auf. Während des Stresstests messen wir einen Schalldruckpegel von bis zu 46,2 dB. Hält man die Gehäusetemperaturen dagegen, könnte der Lüfter auch langsamer arbeiten.

Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das HP 250 G4 im Netz- und im Akkubetrieb fast auf die gleichen Weisen. Der Prozessor arbeitet immer mit 2,2 GHz. Der Grafikkern werkelt mit 400 MHz (Akkubetrieb) bzw. 1.030 MHz (Netzbetrieb). Das Notebook erwärmt sich nur sehr moderat. An allen Messpunkten liegen die Temperaturen unterhalb von 40 Grad Celsius.

Die Stereo-Lautsprecher haben ihren Platz am vorderen Rand der Geräte-Unterseite gefunden. Sie erzeugen einen voluminösen Klang, der eine leichte Tendenz ins Dumpfe zeigt. Alles in allem fällt die Klangkulisse akzeptabel aus. Wir haben schon schlechteren Lautsprechern zugehört. Mit Hilfe der vorinstallierten DTS Software kann der Klang noch beeinflusst werden. Für ein besseres Klangerlebnis empfehlen sich Köpfhörer oder externe Lautsprecher.

Im Leerlauf registrieren wir einen maximalen Energiebedarf von 7 Watt - ein guter Wert. Auch unter Last klettert der Bedarf nicht in ungeahnte Höhen. Während des Stresstests messen wir eine Leistungsaufnahme von 43,6 Watt - ein normaler Wert für die hier verbaute Hardwareplattform. Im Spielealltag bewegt sich der Energiebedarf um 29 Watt (+/- 5 Watt) herum. Die Nennleistung des Netzteils beträgt 65 Watt.

Die Akkulaufzeiten fallen alles in allem gut aus. In unserem praxisnahen WLAN-Test erreicht das HP 250 G4 eine Laufzeit von 5:42 h. Mit diesem Test simulieren wir die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² gesenkt. Die Wiedergabedauer von Videos testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Funkmodule sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das HP Notebook muss nach 5:53 h wieder an die Steckdose.

Der verbaute Core i5-Prozessor sollte die Anforderungen der meisten Nutzer vollends befriedigen. Der Grafikkern erlaubt zumindest die eingeschränkte Nutzung von Spielen. Der Rechner arbeitet im Alltag leise und erwärmt sich kaum. An Speicherplatz wird es dank der 1-TB-fassenden Festplatte so schnell nicht mangeln. Ein Tausch der HDD gegen ein großkapazitiveres Modell oder eine SSD ist mit Aufwand verbunden, da es keine Wartungsklappe gibt. Die Akkulaufzeiten des Rechners fallen gut aus. Zudem hat das Notebook eine ordentliche Tastatur zu bieten. Die einzige positive Eigenschaft des Bildschirms ist seine matte Oberfläche. Ansonsten gefällt er nicht. Er ist dunkel, blickwinkelinstabil und nicht sehr kontrastreich. Akku Lenovo ThinkPad X230 .
Der Käufer bekommt hier einen einfachen, soliden Office-Rechner.Knapp 500 Euro müssen für unser Testgerät auf den Tisch gelegt werden. Ein Schnäppchen stellt der Rechner damit nicht dar. Die Konkurrenz hält vergleichbare Rechner zu vergleichbaren Preisen bereit. Wer auf den dedizierten Grafikkern verzichten kann, findet auch günstigere Varianten des HP 250 G4.
publié le vendredi 15 avril à 13:02, aucun commentaire.

Batterie Eee PC 1201NL Pour pc


Le slogan Asus pour le nouveau dispositif de ROG 15 pouces est "jeu sans limites", qui est malheureusement pas le cas en raison de la GeForce GTX 950 M. Si la performance limitée est suffisante pour vous, vous obtenez un portable bien équilibré multimédia avec un SSD, grands dispositifs d'entrée et un affichage convaincant pour 1200 Euros (1354 ~ $), ce qui est, cependant, non sans quelques défauts.

Même si Asus propose sa nouvelle GL552JX-CN154H sous le label Republic of Gamers, nous classons encore comme un ordinateur portable multimédia en raison de la Nvidia GeForce GTX 950 M. Il offre également un graveur de DVD, qui, malheureusement, ne lit pas les Blu-ray. Un autre groupe cible devrait être les joueurs avec un budget limité qui peut vivre avec certains compromis pendant les jeux. Contrairement aux ordinateurs portables de 17 pouces comme le plus rapide Asus G751JY-T7009H avec un poids de 4,16 kg (9,2 lb) ~, l'GL552JX est plus d'un compact et léger à 2,6 kg (5,7 lb) ~ et donc beaucoup plus mobile.
Merci pour le SSD et le processeur puissant, il est adapté pour à peu près tous les scénarios, mais les capacités de jeu sont limitées par la carte graphique supérieure-traditionnels. Cela signifie que nous sommes face à un tout-rond typique dans une gamme de prix et de performances haut de gamme. Selon le site Asus, l'GL552JX est disponible en différentes configurations, mais nous ne pouvions trouver une version avec la désignation CN155H outre notre unité d'examen. Ce modèle est un peu plus cher, mais équipé d'une mémoire GDDR5 graphique dédiée de 4 Go en retour.

Nous utilisons deux rivaux multimédia de taille similaire pour la comparaison, qui sont dans une gamme de prix et de performance similaires et ont aussi plein écrans HD. Le Lenovo IdeaPad Y50-70 (GTX 960M, FHD) avec le i7-4710HQ peut être classé comme un ordinateur portable de jeu et n'a pas moins de 16 Go de RAM. Il est à 200 grammes (~ 7 oz) de moins que notre unité d'examen et vend actuellement autour de 1300 euros (1467 $) ~. Semblables à Asus, Lenovo utilise un écran IPS ainsi et l'unité de test a réussi une note globale de 85%. Le groupe de comparaison est complété par le HP Envy 15 (2015), ce qui est beaucoup moins cher pour environ 950 Euros (~ 1 072 $) (mars 2015), mais est seulement équipé d'un ULV i7 CPU dual-core, le plus âgé Nvidia GeForce GTX 850M ainsi que d'un panneau de TN. Il n'y a pas beaucoup plus léger que le Lenovo, et il manque un SSD par rapport aux deux autres portables. La cote était de 82%.
Asus suit toujours la conception de ROG typique et présente un châssis impeccable, mais la qualité de construction est pas parfait. Nous pouvons trouver les couleurs noir-rouge familiers, tandis que la surface du couvercle joliment texturé et adhérente est anthracite. Toutes les surfaces à l'exception du cadre d'écran noir mat sont malheureusement très sensible aux empreintes digitales qui ne sont pas faciles à enlever. Nous pensons que le design du boîtier est agréable et d'autres accents visuels sont le motif imprimé dessus du clavier ainsi que l'incrustation gris clair notable sur le couvercle qui a une finition en métal brossé et le logo Asus ROG illuminée dans le centre.
Asus ne semble pas à utiliser tout métal du tout, mais les plastiques laisser une impression sophistiquée. Il était trop facile de tordre l'unité de base si l'on considère son épaisseur, et il craquait. Cette est l'endroit où vous remarquez que les unités de plastique et de la base avec les lecteurs optiques sont généralement moins stables que les unités de base sans un. La base a été légèrement soulevée lorsque nous avons essayé d'ouvrir le couvercle avec une main, mais il travaillait encore. Les charnières souffrent malheureusement de rebondir, mais cela ne devrait pas être un gros problème quand vous considérez la mobilité limitée en raison de la taille et le poids.
Vous obtenez seulement les ports essentiels, malgré le prix plus élevé. L'un des trois ports USB utilise encore l'ancienne norme 2.0 et est donc peu approprié pour le transfert de gros fichiers. Au lieu de DisplayPort vous obtenez un port VGA pour l'affichage plus âgés et les projecteurs en plus de la sortie HDMI obligatoire. Un connecteur Ethernet est évidemment disponible aussi bien sur un dispositif qui est souvent fixe. Il ya deux prises stéréo et pas de port combiné, de sorte que vous pouvez également utiliser des casques de haute qualité avec le Asus GL552JX.
L'aménagement du port peut être un problème parce que tous les ports à l'exception pour le verrou Kensington et de l'adaptateur d'alimentation sont très loin à l'avant. Le port USB 2.0 sur le côté droit, qui est prédestiné à une souris externe, est au moins seulement accompagné par les deux ports audio, mais les câbles reliés peut encore être un problème. Le lecteur de carte SD est situé à l'avant.
Le module premium WLAN Intel Dual-Band Wireless-AC 7265 est à jour. Il prend en charge les réseaux souvent très bondés 2,4 GHz et 5 GHz, où le nombre de routeurs est généralement plus petit. L'antenne est un autre facteur, et l'Asus géré taux de transfert supérieurs à la moyenne dans la configuration individuelle de test à une distance accrue au routeur et à un nombre croissant d'obstacles structurels. Le module supporte également le Bluetooth 4.0 et a généralement seulement les questions de très mauvais environnements Wi-Fi, où d'autres ordinateurs portables aurait des problèmes ainsi.
Comme il est typique pour la ROG-série, la boîte comprend également un chiffon en microfibre et quelques attaches en plus de l'adaptateur d'alimentation, les manuels habituels et les informations de garantie. Vous pouvez également commander GOR correspondant accessoires dans la boutique en ligne de Asus.
Batteries remplaçables et une trappe d'entretien ne sont malheureusement pas une question de cours plus, même pour les grands cahiers comme notre unité d'examen. Asus autre part offre à la fois. La trappe d'entretien est seulement fixé par deux vis et facile à ouvrir. Il donne accès à la SMDD, disque dur et de la mémoire des fentes, mais pas les fans qui doivent être nettoyés régulièrement lorsque vous utilisez un ordinateur portable de jeu. Nous ne pouvions pas retirer le couvercle inférieur parce que l'unité d'examen est un dispositif de boutique.
Asus accorde une garantie du fabricant de deux ans avec un pick-up et un service de retour pour les clients en Allemagne et en Autriche. Une garantie de trois ans dans le monde entier est disponible comme un paquet de service supplémentaire. Batterie A32-UL50 .
Même légèrement les doigts mouillés ont pas de problèmes à glisser sur la surface presque complètement lisse du ClickPad sans boutons dédiés. Il est, cependant, pas toucher sensible dans les zones périphériques. De façon réaliste les mouvements rapides ont été exécutés avec précision, mais les plus rapides étaient pas. Ni la réponse ni la précision causé toute critique, Drag & Drop par double tap travaillé de manière fiable. Les deux boutons de la souris convaincu avec un bien défini, mais peut-être un peu de résistance de cabinet, un point de pression croquante et un retour acoustique claire. Asus Smart Gesture (photo) permet la configuration confortable de gestes avec jusqu'à trois doigts.
Même le premier contact avec le clavier chiclet laissé une impression sophistiquée et seulement souffert d'une certaine flexion quand nous avons essayé vraiment dur. Les touches noires ont une surface anti-glissante et avoir une sensation soyeuse. Un lettrage lumineux aurait été plus facile à lire, mais le rouge foncé, qui convient à la conception de l'ordinateur portable, offre encore un contraste suffisant. Asus a mis en évidence les touches WASD avec un cadre rouge, il est donc plus facile de les repérer.
La course est bien absorbé, qui se traduit par une expérience de frappe douce et qui ne correspond pas vraiment avec les préférences de l'auteur. Voyage suffisante et un point de pression bien perceptible offrent une bonne rétroaction tactile. Certaines touches claquent un peu, mais dans l'ensemble, le clavier est très calme et donc aussi adapté pour les environnements sensibles au bruit. Une caractéristique typique pour les ordinateurs portables ROG est l'illumination rouge uniformément répartie qui peut être réglé en trois étapes ou désactivée. Vous serez malheureusement une fois de plus avoir à vivre avec la petite Asus pavé numérique qui affecte l'ergonomie. Sinon, la mise en page est assez standard, mais une fois Asus intègre à nouveau l'interrupteur d'alimentation en haut à droite du clavier numérique.
Les joueurs veulent généralement mat panneaux Full HD, et Asus livre. La technologie IPS offre une bonne qualité d'image avec des angles de vision larges et généralement bonne précision des couleurs. 1920x1080 pixels sont la résolution de choix pour la majorité des jeux et le résultat dans une densité de pixels de 141 PPI en combinaison avec l'écran de 15,6 pouces. Le site produit Asus pour le GL552JX énumère également d'autres versions d'affichage (TN, HD Ready), mais nous ne prévoyons pas cette version soit disponible en Allemagne sur la base de nos expériences.
La luminosité maximale (au centre) est très bon à 326 cd / m², et il est difficile à détecter luminance réduite lorsque vous tirez sur la fiche. Une distribution de luminosité de 91% est un bon résultat, mais vous pouvez voir des quantités mineures de l'écran de saignement dans le haut quand vous regardez une image en noir en combinaison avec le réglage de luminosité le plus élevé.
La valeur des noirs est étonnamment faible pour une dalle IPS à 0,31 cd / m² et offre un bon contraste de 1052: 1 avec la haute luminance. Les Noirs étaient agréablement riche en notre opinion et les couleurs étaient vives, mais pas anormal. Nous ne pouvons pas critiquer la netteté, soit.
Même si Asus dote l'appareil avec un pré-chargés profil de couleur ex-works, nous avons déjà vu IPS affiche avec des couleurs plus précises. Valeurs idéales seraient écarts DeltaE petits de trois, qui sont juste manquées par le panneau de l'Asus GL552JX avec 4 (échelle de gris) et 5 (ColorChecker), respectivement. Nous avons encore à critiquer ce que les écarts de niveaux de gris sont plus élevés avec une luminosité accrue et dépasser 8 à 100% (RVB 255, 255, 255), qui est la cause d'une légère dominante bleue. Utilisez notre profil de couleur ICC ci-dessus pour des couleurs plus précises.
Si vous êtes sérieux au sujet de la retouche photo, vous serez heureux d'apprendre que au moins l'espace de couleur sRGB plus petit et plus commune est couverte par 97%. Ce ne sera pas suffisant pour l'artiste graphique professionnel depuis l'espace beaucoup plus large de couleurs AdobeRGB est "seulement" couvert par 64%, ce qui est un résultat moyen pour les dalles IPS modernes et d'excellentes.
Un mot sur les rivaux: Même si la luminosité de l'Envy 15 k203ng HP à environ 300 cd / m² est complètement d'accord, les résultats de la valeur de noir très élevés dans un très mauvais contraste de seulement 381: 1. La dalle TN possède également les couleurs les moins précises et la valeur gamma est beaucoup trop élevé (Windows valeur idéale: 2.2), il est donc la dernière place dans cette comparaison. L'écran IPS de la Lenovo IdeaPad Y50-Y70 est trop sombre, est satisfaisante en ce qui concerne l'exactitude valeur de noir, contraste et couleur, mais ne couvre un petit espace de couleur.
Comme d'habitude, la convivialité en plein air dépend de positionner l'écran à la lumière solaire directe (image de droite), mais le gamer ROG rend assez facile pour l'utilisateur grâce à son écran lumineux et mat. Par une journée nuageuse avec le soleil occasionnel, le testeur n'a pas eu de problèmes à trouver une position où le contenu de l'affichage était facile de voir.
La stabilité de l'angle de vision ne laisse rien à désirer. Même des changements extrêmes de la position à la fois horizontalement ou (!) À la verticale ne touchent pas vraiment la qualité d'image. Nous pouvons souvent remarquons contrastes réduits et les valeurs de luminosité sur de nombreux écrans IPS, mais ce phénomène est très limitée dans ce cas. Cela signifie que vous pouvez vous déplacer librement autour de l'écran. Les photos dans les coins montrent décalés angles de vue le long de deux axes dans le même temps, ce qui est rare dans la pratique. Il n'a pas été prononcé par l'oeil humain.
Merci à son puissant processeur quad-core, 8 Go de mémoire, la carte grand public graphique Nvidia GeForce GTX 950 M avec 2 Go de mémoire dédiée, ainsi que la combinaison d'un petit SSD et un disque dur de 1 To, l'Asus GL552JX est bien équipé pour la majorité des scénarios. Logiciel Office est pas un défi, mais même les sessions complexes Photoshop avec de gros fichiers et de nombreuses couches ne devrait pas être un gros problème pour le matériel. Le SSD avec le système d'exploitation a encore assez de capacités pour les jeux les plus importants et assure une expérience utilisateur fluide, tandis que d'autres jeux et des fichiers multimédias peuvent être stockés sur le disque dur. La performance de jeu est évidemment limitée par la carte graphique, mais à peine par le processeur.
En raison de la TDP 47 watts, le processeur Intel Core i7-4720HQ (4 x 2/6 à 3/6 GHz, l'Hyperthreading, pas soudé) est seulement adapté aux plus grandes des ordinateurs portables comme notre Asus, mais peut également gérer des jeux qui bénéficient de quatre cœurs physiques retourner. L'horloge maximale de 3,5 GHz Turbo est lorsque vous insistez sur deux cœurs et 3,4 GHz pour toutes les carottes. La puce Haswell a une efficacité de puissance légèrement pire par rapport au successeur Broadwell, mais peut presque suivre à l'égard de la performance par MHz. Le CPU est également équipé du GPU frugal Intel HD 4600 qui est automatiquement utilisée pour les calculs (2D) graphiques moins complexes.
Nous évaluons la performance du processeur avec Cinebench, et les résultats répondent à nos attentes. Cela ne peut pas être dit à propos de la i7-4710HQ horloge légèrement inférieur dans le Lenovo, qui a des problèmes avec l'utilisation de Turbo surtout lorsque plusieurs cœurs sont stressés. Il est sans surprise que le dual-core ULV i7-5500U (2 x 2,4 à 3,0 GHz, l'Hyperthreading, TDP de 15 W, Broadwell) dans le HP Envy ne peut pas rivaliser avec les quad-cores. Cinebench R15 crée une charge CPU assez réaliste. Nous avons couru une boucle et déterminé que l'utilisation de Turbo de l'unité d'examen est pas parfait, mais il est bon, comme vous pouvez le voir sur la photo de droite. Le résultat multi-core R15 baisse de 203 points sur batterie, ce qui correspond à un déficit de l'ordre de 70%.
Outre le processeur et la carte graphique, les performances de la solution de stockage est particulièrement important pour les performances du système en général. Le système d'exploitation est installé sur le SSD de notre unité d'examen, qui est très rapide, en premier lieu, de sorte que les scores PCMark 7 et 8 sont sur le haut niveau prévu et l'unité d'examen est parmi le premier tiers de tous les ordinateurs portables testés jusqu'à loin. Le Lenovo IdeaPad avec le GPU légèrement plus rapide Nvidia GeForce GTX 960M possède un SSD rapide similaire à l'égard des opérations de lecture. Il est encore bien loin de 17 jusqu'à 21% en PCMark 7, qui devrait essentiellement être une conséquence des problèmes mentionnés Turbo. Un rapide regard sur les PCMark 8 résultats montre que le HP Envy exécute étonnamment bien, malgré le disque dur classique et le processeur plus lent. Batterie ZenBook UX31E .
Notre unité d'examen nous a convaincu avec une opération complètement lisse dans la pratique. Excessive multitâche avait pas de problème et à la fois le système d'exploitation et les applications lancées très rapidement.
Nous avons déjà mentionné que les performances de stockage des deux dispositifs SSD dans notre comparaison est très similaire. Nous voulons seulement souligner que la performance d'écriture pas si important de la Samsung SSD dans le IdeaPad est 52% plus lent que le Micron SSD dans notre unité d'examen. Le disque dur dans le HP Envy est évidemment pas de match (sauf pour la capacité).
Lecture séquentielle de 518 Mo / est une très bonne, mais pas un résultat écrasant pour un seul SSD. Asus peut également répondre aux exigences en matière de petits fichiers à 30 Mo / s (lecture), mais le disque dur supplémentaire de 1 To est un peu lent.

La carte ordinaires graphique Nvidia GeForce GTX 950 M (DX11, l'interface 128-bit, la consommation d'énergie d'environ 50 watts) est assez puissant, mais vous obtenez seulement le modèle légèrement plus lent avec 2 Go de mémoire DDR3 (1800 MHz) dans le cas de l'GL552JX . Le modèle GDDR5-RAM plus rapide ne possède une horloge légèrement inférieure de base de 914 au lieu de 993 MHz (Boost: 1124 MHz), mais il est encore 10 à 20% plus rapide.
Par rapport aux deux autres ordinateurs portables, la GTX 950 M ne peut pas rivaliser avec le 20% plus rapide GeForce GTX 960M dans le Lenovo, mais gère un petit avantage sur le prédécesseur direct GTX 850M dans le HP. L'unité d'examen est l'un des trois ordinateurs portables avec 950 M que nous avons examinés jusqu'à présent, et il est le plus lent avec un déficit de 5%.
Nous avons effectué de nombreux benchmarks de jeux sur le Asus GL552JX-CN154H, et le tableau ci-dessous parle assez bien pour lui-même. Blockbusters graphiques actuelles comme Far Cry 4 ou Creed Unity de la très exigeante Assassin ne fonctionnent en douceur à des réglages moyennes et 1366x768 pixels sur le 950 M, mais les titres simples peuvent généralement être joué avec des réglages élevés à la même ou même la résolution Full HD. Certains jeux de course ou des titres comme Dota 2 peuvent être dégustés dans les réglages les plus élevés, qui est essentiellement aussi le cas pour les deux autres dispositifs de comparaison. Le Batman techniquement buggé: Arkham Chevalier a refusé de travailler même avec le dernier pilote et à plusieurs reprises écrasé complètement le système, tandis que GRID: Autosport n'a pas couru en mode plein écran.
L'Asus GL552JX sera probablement utilisé avec le "High Performance" profil de puissance la plupart du temps, donc nous avons effectué nos mesures avec ce paramètre ainsi. Le refroidissement passif était suffisante pour le fonctionnement au ralenti. Le ventilateur a démarré lentement tourner après nous avons lancé le stress CPU essai Prime95 et augmenté la vitesse en continu jusqu'à ce que nous pouvions entendre un murmure clair mais discret à une distance d'environ 50 centimètres (~ 5,9 po).
Le bruit du système augmenté dès que nous avons commencé FurMark, le stress test de GPU, et était parfois accompagné d'un sifflement calme et haut perchée, qui pourrait effectivement être gênant pour les utilisateurs les plus jeunes. Nos deux autres dispositifs de comparaison sont soit similaire bruyant sous charge ou même un peu plus bruyant.
Le repose-poignets de l'unité d'examen n'a même pas tiède dans tout scénario, et nous avons mesuré jusqu'à 46 ° C (114,8 ° F) dans le centre sous l'écran, ce qui est toujours pas critique. La température maximale à la partie inférieure est de 42 ° C (107,6 ° F), ce qui est peu utile, non plus, car l'appareil sera utilisé à la réception pour la majorité du temps.
Nous ne pouvons pas vraiment expliquer les horloges de base au ralenti (photo de gauche) et ne veulent pas spéculer, mais nous voulons toujours de mentionner qu'un comportement d'économie d'énergie est différente. L'horloge oscille entre 2,8 GHz et le montant maximal prévu de 3,4 GHz sous irréaliste par le stress Prime95. La solution de refroidissement fonctionne à sa limite lorsque nous ajoutons FurMark, et l'image sur la droite montre qu'il a entraîné étranglement. La CPU n'a jamais dépassé une critique 85 ° C (185 ° F) lors de nos tests. Vous pouvez vous attendre d'une bonne utilisation de Turbo dans la pratique.
Les deux haut-parleurs ont une position inhabituelle; ils sont intégrés dans le châssis sous l'écran et diriger le son vers le haut. Il est possible de configurer le son dans le pilote ou par l'intermédiaire d'SmartAudio ROG Assistant audio. Nous avons gardé les paramètres par défaut que vous pouvez voir sur la photo. Il n'y a pas graves du tout, ce qui signifie que le son est concentré sur des tons moyens et il semble pressé, mais reste claire et ne gêne pas avec des aigus dominants ou les fluctuations de volume.
Une surprise est le volume maximum plutôt faible pour un portable multimédia, qui est seulement suffisante pour les petites pièces. Voix dans les films semblent tout à fait naturel, mais nous recommandons un bon casque pour les joueurs et amateurs de musique.
À ce point, les auteurs sont souvent obligés de comparer des pommes et des oranges, parce que les déclarations utilisables sur la consommation d'énergie d'un ordinateur portable ne peut être fait si vous avez un nombre suffisant de dispositifs de comparaison équipés de façon similaire dans le même facteur de forme dans la base de données, qui est malheureusement jamais le cas.
Cela signifie que nous utilisons simplement tous les ordinateurs portables de 15 pouces à partir des douze derniers mois qui ont été équipés avec le i7-4720HQ et un GeForce GTX 950 M, 960M, 970M ou 965m. L'Asus GL552JX effectue assez bien et est l'appareil le plus économe au ralenti et parmi les trois meilleurs appareils sous charge. L'adaptateur d'alimentation de 120 watts est assez puissant et dispose d'une marge suffisante pour charger la batterie pendant le fonctionnement.
On n'a jamais rencontré un ordinateur portable qui gère la même exécution dans le test pratique Wi-Fi (comment nous testons) à environ 150 cd / m² par rapport à l'épreuve ralenti au réglage de la luminosité la plus faible. Nous soupçonnons une sorte de problème matériel, parce que les graphiques Battery Eater montrent que Asus a terminé ces deux tests avec une capacité restante d'environ 15%. Une autre évaluation des runtimes de la batterie ne serait pas beaucoup de sens à ce point.
Le fabricant fait un bon travail en termes de bruit et thermiques du système, et il n'y a guère de critiques pour l'utilisation Turbo. La combinaison de SSD et disque dur devrait être disponible en plus de portables que dès maintenant, car il combine une expérience utilisateur rapide avec beaucoup de rangement.
Le prix est pas très élevé pour les composants intégrés. Vous devez vivre avec un châssis en plastique ne soit pas parfait, mais au moins laisse une impression sophistiquée et est bien construit. Contrairement aux collègues difficilement accessibles comme le HP Omen, l'Asus GL552JX obtient aussi des points pour la batterie facilement remplaçable ainsi que la trappe d'entretien. Les problèmes d'exécution laissent une impression plutôt négative et nous ne pouvons pas trouver une raison pour eux. Nous suspectons un problème de matériel de notre unité d'examen, de sorte que nous ne déduisons pas de points pour cela. L'Asus GL552JX est une bonne valeur pour l'argent. Batterie Eee PC 1201NL .
Dans l'ensemble, nous avons vraiment aimé nouvel ordinateur portable multimédia Asus avec des ambitions de jeu. Une grande partie de cette impression est le résultat de la grande affichage, les grands dispositifs d'entrée et ainsi que la bonne performance.
Probablement encore plus intéressant: Si nous avions évalué l'Asus GL552JX comme un ordinateur portable de jeu, il aurait reçu la même note de 85%.
publié le jeudi 27 août à 17:32, aucun commentaire.

Batterie Pc portable Dell Inspiron 9400



Acer a équipé son nouvel ordinateur portable de la marque de 17 pouces, avec un tissu comme la texture remarquable, un moteur de jeu-approprié, un SSD et périphériques d'entrée décents. Notre test révèle si les autres composants, ainsi que les thermiques et le bruit justifient le prix très élevé de l'ordinateur portable multimédia qui est le plus approprié comme un bureau de remplacement.
Au moment de l'essai, il n'y avait pas beaucoup d'informations disponibles sur le nouveau venu d'Acer qui, apparemment, être lancé sur le marché dans diverses configurations. Malheureusement, une enquête liée à Acer est restée sans réponse. Par conséquent, nous ne savons pas, par exemple, si notre échantillon d'examen portera un autre nom que Aspire E5-772G-70VP, et son prix est pas du tout clair. En ce qui concerne les modèles, il est possible qu'il y aura d'autres versions avec des configurations de périphériques de stockage différents, à savoir sans une carte graphique dédiée ou SSD. Naturellement, ils auront un prix inférieur au 70VP qui sera vraisemblablement coûter environ 1000 Euros (1101 ~ $).
Néanmoins, il est un classique, 17 pouces, 3 kg (~ 6,6 lb) multimédia polyvalent avec la soi-disant nouvelle Nvidia GeForce 940 M avec 4 Go de mémoire dédiée, un, capable Hyperthreading i7 dual-core économique, 8 Go dual-channel RAM, SSD + HDD, lecteur optique, écran Full HD, et un clavier rétro-éclairé. Nous avons utilisé ces spécifications clés dans le choix des deux autres ordinateurs portables de comparaison pour ce test. Cependant, ils disposent disques durs conventionnels. La comparable Asus F751LB-T4030H atteint 81% dans notre test, et seulement son clavier a été effectivement critiqué. Aspire V17 Nitro VN7-791G Acer atteint 84%, et se situe principalement à partir des deux rivaux avec son écran IPS, mais a également été décrite comme relativement avide de pouvoir.
La caractéristique la plus frappante de la non-dérapant, boîtier en plastique corsé est le motif de tissu-émulant réussie sur le dos du couvercle noir et le dessous. Le cadre de l'écran et la face supérieure finement structuré de la base présentent une couleur gris noir et de charbon de bois. Le motif de lin est particulièrement sensible aux traces de doigts, ce qui donne une mauvaise impression. Le couvercle est relativement épaisse ni particulièrement robuste, ni résistant à la pression. Il peut facilement être ouvert d'une seule main et les roches à peine après des mouvements saccadés.
Bien que la base peut être déformée presque sans bruit avec une certaine force, la construction donne une impression solide et bien construit. Les écarts sont encore plus, et il n'y a pas de bords saillants. Périphériques et les ClickPad ont été équipés impeccablement. Dans l'ensemble, le boîtier a quitté le testeur avec une impression encore appel ordinaire.

Seules les interfaces standard ont été installés, et il n'y a pas de faits saillants tels qu'un DisplayPort ou Thunderbolt. Un port Gigabit Ethernet a été inclus puisque les grands ordinateurs portables comme notre échantillon d'examen seront principalement utilisés en mode fixe comme un bureau de remplacement. Acer estime qu'une sortie VGA pour connecter les anciens moniteurs et projecteurs ne doit pas être omis de ce modèle, et ajoute plus important HDMI, ce qui permet d'utiliser jusqu'à deux moniteurs externes simultanément. Batterie Dell Inspiron 9400 .
Malheureusement, comme souvent commune dans les ordinateurs portables équipés d'un lecteur optique, tous les ports ont été placés sur les côtés avant de l'E5. Par conséquent, les câbles insérés ou des lecteurs flash USB pourraient entrer en collision avec une souris externe. Un lecteur de carte SD est installé sur le front, et les voyants d'état vers le bas rayonnants, dont les réflexions ne sont accessibles sur la table pendant l'utilisation normale, sont sur sa droite. Ce ne sont pas utiles.
Les taux de transfert ont fluctué de façon significative lors de la copie de fichiers volumineux sur le SSD interne, et rarement atteint le maximum possible de 100 Mo / s USB 3.0 disque dur externe du testeur.
Merci à Wireless-AC 3165 le module Wi-Fi d'Intel, l'Aspire peut être utilisée soit dans la bande des 2,4 ou 5 GHz, qui paie en particulier dans les zones urbaines telles que bureaux ou des appartements. Les ondes sont souvent obstrués par d'innombrables 2,4 GHz réseaux Wi-Fi, ce qui peut avoir un effet significatif sur le taux de transmission. Si un routeur correspondant est présent, Gigabit norme WLAN IEEE 802.11 ac est également possible.
Le testeur descendit loin du routeur dans sa configuration de test personnel, qui a ajouté des obstacles de construction sur le chemin. Notre E5-772G présenté une performance légèrement supérieure à la moyenne, mais pas exceptionnel réception. Ainsi, une mauvaise réception doit être prévue que dans des environnements de réception exceptionnellement pauvres.
Même si aucun logiciel de sécurité a été installé (peut être acquise à partir de sources externes si nécessaire), E5-772G Acer dispose d'un moderne Trusted Platform Module (TPM).
En plus de l'alimentation obligatoire, seuls les instructions et notes de garantie obligatoires sont inclus dans la boîte.
Acer suit la tendance maligne qui ne contribue pas que quiconque à part les fabricants et les services de réparation des frais auprès de son boîtier de maintenance inamical qui ne permettent même pas de remplacer la batterie. Ceci est trop mauvais, surtout dans un boîtier volumineux comme celui de l'échantillon d'examen, et toujours conduit à une déduction. Il n'y a aucune plateau de base, et pour accéder aux entrailles de l'appareil, il est nécessaire d'éliminer pas moins de 20 vis pour retirer la face supérieure de la base. Cette procédure peut entraîner la perte de la garantie et la garantie, et doit être approuvé par écrit au préalable.
Au moment de l'essai, aucune information correspondante n'a pu être trouvée sur Internet. Toutefois, Acer comprend normalement une garantie de 24 mois. Plus d'informations au sujet de la garantie standard d'Acer peut être trouvé ici .

Comme la majorité des ordinateurs portables sur le marché, l'échantillon d'examen est équipé d'une île aka clavier de type chiclet. Alors que les touches de fonction et les touches du pavé numérique malheureusement échelle réduite (déduction) sont à plat, les autres touches disposent d'une indentation légèrement concave. Une fois de plus, Acer a installé le bouton on / off en haut à droite du clavier. Sinon, tout est là où il est prévu.
Le point de pression palpable et la course légèrement rembourrée permet de taper agréable, mais pas particulièrement calme. Nous ne découvrons pas de problèmes de qualité. Le lettrage des touches uniformément éclairés en une seule étape et peut être clairement discernée. La plupart des écrivains prolifiques devraient être satisfaits avec ce clavier.

Le ClickPad avec son design sans clé est d'une taille décente et ne donne pas beaucoup de raisons de se plaindre. Sa réactivité et la précision étaient satisfaisants et drag & drop bien fonctionné. Malheureusement, la surface lisse qui est tactile dans les bords périphériques arrête parfois les doigts humides de se déplacer vers le haut. Le testeur a particulièrement aimé les touches de remplacement de la souris avec leur point de pression croquante, la résistance subjectivement parfaitement coordonné, et la réaction acoustique encore unimposing clair. Il est dommage que le pilote par défaut que Windows avec ses options très limitées multitouch est préchargé.
Acer a installé, un écran Full HD de 17,3 pouces basé sur la technologie TN. Il a une surface mate (127 ppi). Réflexions ne seront pas autant un problème que les angles de vision limités. L'éclairage de 79% est relativement inégale. Nous avons mesuré une luminosité minimale moyenne de 243 cd / m², ce qui est étrangement un énorme 66 cd / m² inférieur au taux maximum de 309 cd / m². Cependant, subjectivement, ce ne soit pas perceptible. La luminosité moyenne de 284 cd / m² est dans le milieu de terrain d'ordinateurs portables multimédias modernes. Nous ne pouvons pas nous plaindre de saignements de l'écran ou une opacification sur un écran RVB absolument noir: 0,0,0) - du moins pas dans une position idéale en face de l'écran. Au moment du test, nous ne pouvions pas savoir si les écrans alternatifs seront offerts. Batterie Dell Latitude E6410 .
Le niveau de noir à 0,45 cd / m² est également moyenne. Nous avons mesuré le contraste en mettant le niveau de noir en relation avec la luminosité moyenne maximale (voir ci-dessus). Il en est résulté une relativement faible 540: 1, mais la moyenne est un peu plus élevée à l'extérieur de la médiane. Subjectivement, noir a toujours l'air riche, même dans les zones de forte luminosité.
Écrans TN sont généralement pas faites pour l'édition d'image dédié. Cependant, l'écran de AU Optronics parvient à couvrir 92% de répandue, mais aussi petit espace couleur sRGB. Il est encore 60% de la beaucoup plus grande espace de couleurs AdobeRGB, qui est décent pour cette technologie. Bien que l'écran transmet une vive, riche impression de couleur, une fois de plus, les changements de couleur de l'idéal représenté par les taux DeltaE de 12 et 13 (échelle de gris) sont trop élevés, ce qui est typique des écrans TN. Il en résulte la teinte bleuâtre d'habitude, ce qui est très important ici. Le profil lié dans la boîte pourrait résoudre ce problème.
Parmi le trio de nos dispositifs de test, l'écran de E5 Acer vient en dernier dans presque chaque aspect. Cependant, il est étonnant que l'écran TN dans le portable d'Asus peut tenir si bien avec l'écran IPS effectivement de qualité supérieure dans le Nitro. Hors fidélité des couleurs et des angles de vision, bonne TN et à faible coût IPS écrans se ferment l'écart.
Les deux photos sur le droit ont été abattus dans des conditions légèrement couvert. La photo de gauche montre la lumière directe du soleil légèrement couvert de nuages. Nous avons choisi une position plus favorable à l'ombre pour la photo sur la droite. La luminosité maximale et la surface mate largement assuré une bonne lisibilité.
Notre angle de visualisation collage illustre clairement qu'il ya eu des progrès considérables au cours des dernières années dans la fabrication de bon écran TN. Couleurs restent en grande partie vrai quand on regarde sur les côtés, et même les pertes de luminosité et de contraste restent dans des limites étroites. Verticalement décalées angles de vision sont toujours un problème, mais les questions de reproduction communes sont vus plus tard et pas aussi intensément que dans les écrans plus âgés et / ou inférieurs TN.
Le dual-core i7 CPU haute performance, 8 Go double canal RAM et la carte graphique GeForce 940 M milieu de gamme de Nvidia, qui est installé avec la configuration maximum de 4 Go de mémoire dédiée ici, rend l'ordinateur portable Acer approprié pour plus que modérée logiciel de bureau. Il peut aussi facilement faire face à des tâches plus exigeantes, telles que Adobe Photoshop Lightroom. L'utilisateur peut même risquer la mise à jour des jeux en 3D, si prêts à faire des compromis. La combinaison d'un rapide 128 Go SSD pour le système d'exploitation, les logiciels et les jeux les plus importants, et un disque dur 1 To pour les données comme la musique et des vidéos est louable. Un graveur de DVD complète le portable multimédia.
I7-5500U base d'Intel est un CPU dual-core compétente de la famille Broadwell actuel, qui peut traiter jusqu'à quatre threads simultanément grâce à l'Hyperthreading. Améliorations par rapport à la génération précédente Haswell se trouvent principalement dans la poursuite de l'efficacité énergétique développée et un peu mieux les performances par MHz. Le boîtier encombrant de notre E5 aurait également autorisé l'aide d'un quad-core authentique avec un TDP supérieur à 15 watts. Toutefois, l'utilisateur aurait dû accepter la chaleur plus élevée des déchets, un ventilateur potentiellement plus fort, et la vie de la batterie plus courte en raison de l'exigence d'énergie plus élevée.
L'horloge de base de 2,4 GHz et 2,9 GHz sont à la limite de Turbo maximale spécifiée avec plusieurs threads. 3 GHz est le plafond avec un seul core. Une charge encore plus réaliste du processeur peut être réalisé avec les Cinebenches. Nous avons couru la R15 dans une boucle, et pouvons confirmer une bonne utilisation de Turbo à 2.8 à 2.9 GHz à ce point. La presque aussi vite Asus F751LB-T4030H basé sur le même CPU peut également réclamer cela pour lui-même. Aspire d'Acer V17 Nitro est basé sur une soudé Intel Core i5-4210 processeur (2x 2.9 à 3.5 GHz; Hyperthreading; TDP: 47 watts) , qui réalise des horloges plus élevés avec trois fois plus élevée TDP, et donc devance l'i7-5500 avec de légères prospects.
Un bon flux de travail, y compris le programme rapide et système d'exploitation commence est principalement due à la SSD. Multitâche lourd avec des onglets et des programmes de Chrome multiples fonctionnant en arrière-plan étaient aucun défi pour l'ordinateur portable d'Acer. Dans la comparaison globale, PCMark 7 et 8 qui considèrent les performances du processeur ainsi que la carte graphique et en particulier le dispositif de stockage enregistré une performance élevée du système en dessous du champ supérieur.
Les scores PCMark 8 montrent que le disque dur classique dans l'ordinateur portable d'Asus est plus rapide que celui de Nitro Aspire d'Acer, qui fait plus que compenser son CPU plus forte. Les scores PCMark 8 prouvent clairement l'impact positif de la SSD de l'échantillon d'examen sur les performances du système.
En comparaison avec les autres SSD dans les ordinateurs portables multimédia que nous avons testés au cours des huit derniers mois, le Kingston RBU-SNS8100S3128GD (128 Go) n'a pas atteint un niveau particulièrement élevé débit en lecture séquentielle et en utilisant AS SSD. La moyenne est de 625 Mo / s dans ce test. Deux lecteurs avec des taux de plus de 1400 Mo / s (!) Naturellement mis la barre plus haut. Mettre en perspective, l'inconvénient de la SSD de Kingston ne sera probablement pas remarqué dans l'usage quotidien. Batterie Dell Latitude E4300 .
Il semble très bien avec la lecture de petits blocs aléatoires de données (4K de lecture), où 36 Mo / s est parmi les leaders. Une fois de plus, la route de Kingston montre la faiblesse quand cela est effectué avec plusieurs threads simultanément et seulement atteint l'avant-dernière place dans le domaine mentionné ci-dessus avec un pauvre 191 Mo / s. Le niveau de performance ne peut pas être appelé cohérente, mais ne devrait pas dissuader quiconque - le SSD est important. Un aperçu de référence des périphériques de stockage mobiles peuvent être trouvées dans notre section FAQ.
Encore une fois, Nvidia fait un nom de modèle mimétisme, et a présenté la puce même GM108 (Maxwell) avec 384 unités Shader et une interface 64 bits pour mémoire vive DDR3 dans sa GeForce 940 M comme dans le plus âgé, que marginalement inférieure cadencé GeForce 840M qui était sorti en Mars de cette année. Par conséquent, il n'y a pas de différences de performances notables entre les trois ordinateurs portables de test. Nvidia spécifie une horloge de base de 1072 MHz, qui peut être portée à 1176 MHz par Turbo, et Acer suit exactement la présente spécification. Le taux de mémoire de 1920 MHz efficace, enregistrée par GPU-Z nous confondre - nous aurions fait attendre 2000 MHz.
En regardant les 3DMarks habituelles, le 940 M est deux fois plus rapide que le CPU intégré, beaucoup plus frugal Intel HD 5500 . Celui-ci prend soin de moins de calcul intensif (2D) des calculs graphiques et épargne les batteries grâce au permis ainsi la technologie Optimus de notre échantillon d'examen. Un peu plus faible Radeon R7 M260X est l'homologue d'AMD. Le score total de l'indice de référence Cloud Gate a chuté de plus de 25% à 6519 points dans le mode de la batterie.
L'utilisateur devra être généralement satisfaits de faible à moyenne et préréglages de la résolution HD de 1366x768 pixels pour la plupart des jeux 3D mis à jour. Une qualité de reproduction élevée est possible dans des jeux comme le «Sims 4", "StarCraft II", "Counter-Strike GO", la publication annuelle de l'édition "Fifa", et le populaire "Dota 2". Il aura à voir si le coût supplémentaire en vaut la peine devraient modèles sans carte graphique dédiée être lancés.
Le ventilateur de E5-772G Aspire d'Acer toujours filé même en mode d'attente (directrice de système de refroidissement: actif), mais pouvait à peine discerner des bruits ambiants usuels même à faible distance. Il a accéléré après le début de Prime95 jusqu'à ce qu'un bruit subtile a été entendu à une distance d'environ un mètre (~ 3,3 pi). La chaleur des déchets a augmenté encore plus après l'ajout du test de GPU FurMark, et le bruit était audible fort. Toutefois, il était encore non-problématique et pas très distrayant.
Alors que le développement de bruit au ralenti de nos trois ordinateurs portables de test sont à peu près à égalité, l'échantillon d'examen avéré être légèrement plus fort que les autres l'étaient pendant la charge moyenne. Le Nitro était à l'avant sous charge maximale. Les utilisateurs qui veulent des sessions de jeu particulièrement silencieux pourraient être mieux servis avec le Asus qui ne dépasse pas 36 dB (a).
Quiconque envisage l'idée de jouer avec un appareil de 17 pouces sur leurs genoux pourraient rencontrer des problèmes en vue de la 55 ° C (~ 131 ° F), mesurée sur la face inférieure. L'ordinateur portable ne sera normalement touché dans l'aire de repos de poignet quand il est sur la table. Ici, nous avons mesuré un maximum de critique de 35 ° C (~ 95 ° F). F751LB-T4030H de Asus est non seulement l'appareil le plus silencieux, mais aussi de loin le plus cool ordinateur portable dans le domaine dans chaque état ​​de charge.
Il est intéressant de noter que Acer n'a pas le refroidissement totalement sous contrôle. Comme les captures d'écran sur la droite illustrent, la CPU chauffé à près de 100 ° C (~ 212 ° F) pendant prolongée, charge maximale incompatibles (Prime95 + Furmark) dans la pratique ainsi que pendant les matchs, ce qui est plus que marginale. Ainsi, il est encore plus surprenant que le processeur fonctionne néanmoins proche des limites spécifiées Turbo. Auparavant, il était l'inverse: étranglement souvent produite en dépit des températures plus basses ou une utilisation plus pauvres de Turbo.
Abstraction faite de l'absence totale de la basse et le relativement faible volume maximum que suffisante pour les petites pièces, les deux haut-parleurs à la baisse en saillie ne sont pas mal du tout. Le son est clair, en grande partie sans distorsions (une exception découvert: Enya - "May It Be";), et ne gêne pas avec les fluctuations du niveau aggravantes.
Bien Surround dynamique et peut être observé dans certains morceaux, les titres de résonance comme "de Madonna Frozen "son plutôt plat et silencieux. D'autre part, les dialogues dans les vidéos sonnent assez riche et naturel. Comme le touchpad, le pilote par défaut fournit le minimum d'options de configuration.
Lorsque l'on compare la consommation d'énergie des trois ordinateurs portables de test, il devient vite évident que la CPU 47 watts dans le Nitro est dans l'unité plutôt avide de pouvoir. Les résultats correspondants dans le bruit et le refroidissement, Asus a encore une fois fait un bon travail avec son ordinateur portable, parce que dans tous les états de charge du F751LB-T4030H techniquement très similaire montre autant que la consommation de 35% inférieure à celle du dispositif d'examen.
Lorsque l'on regarde la vie de la batterie, la capacité de chaque batterie doit être gardé à l'esprit. Aspire E5-772G Acer: 37 Wh; Nitro Aspire d'Acer: 52,5 Wh; Asus F751LB-T4030H: 37 Wh. Il est pas surprenant que notre Nitro présente la plus courte de l'exécution dans le monde réel test de connexion Wi-Fi avec 208 minutes (v1.3, nos critères de test ) mais il est équipé de la batterie la plus forte. Il est assez étonnant que le Asus plus économique est à la traîne de l'échantillon d'examen de 10%.
Lorsque l'on compare à peu près tous les ordinateurs portables multimédia de 17 pouces avec leurs différentes batteries et composants testés dans la nouvelle procédure, le temps de navigation est un peu plus de la moyenne de 247 minutes. Une heure de jouer à des jeux axée sur le matériel sur la route en utilisant un maximum de luminosité sera possible. Le temps de lecture de DVD mesurée de 199 minutes devrait être suffisant pour 99% de tous les films en une luminosité maximale.
Notre échantillon d'examen ne se distingue pas de F751LB-T4030H de Asus , mais il est équipé d'un meilleur clavier et, surtout, un SSD qui permet une opération visiblement plus lisse. La compétition en interne sous la forme de la moins économique Acer Aspire V17 Nitro VN7-791G ne dispose pas d'un SSD. Cependant, il a un bon clavier, un boîtier mince et très élégante, et peut principalement marquer avec son écran IPS. Les utilisateurs qui aiment ça cool, silencieux et économique seront bien avisés avec le Asus. La performance de jeu des trois dispositifs est à égalité. Batterie Dell Latitude D530 .
Aspire E5-772G-70VP d'Acer est fondamentalement un dispositif arrondie avec des surfaces au design unique. Le fabricant n'a pas fait d'erreur mis à part les options insuffisance de maintenance, les défauts ergonomiques mineures et des problèmes de refroidissement sur ​​la pratique hors de propos.
Le prix que Acer exige finalement pour son Aspire E5-772G sera certainement un facteur décisif pour le choix d'un des dispositifs à l'avis du testeur, et probablement de l'avis de beaucoup de lecteurs. Au moment du test Acer a cité un prix public conseillé de 999 Euros (1100 ~ $).
publié le mercredi 05 août à 10:40, aucun commentaire.

Batterie Pc portable Dell Inspiron 9400



Acer a équipé son nouvel ordinateur portable de la marque de 17 pouces, avec un tissu comme la texture remarquable, un moteur de jeu-approprié, un SSD et périphériques d'entrée décents. Notre test révèle si les autres composants, ainsi que les thermiques et le bruit justifient le prix très élevé de l'ordinateur portable multimédia qui est le plus approprié comme un bureau de remplacement.
Au moment de l'essai, il n'y avait pas beaucoup d'informations disponibles sur le nouveau venu d'Acer qui, apparemment, être lancé sur le marché dans diverses configurations. Malheureusement, une enquête liée à Acer est restée sans réponse. Par conséquent, nous ne savons pas, par exemple, si notre échantillon d'examen portera un autre nom que Aspire E5-772G-70VP, et son prix est pas du tout clair. En ce qui concerne les modèles, il est possible qu'il y aura d'autres versions avec des configurations de périphériques de stockage différents, à savoir sans une carte graphique dédiée ou SSD. Naturellement, ils auront un prix inférieur au 70VP qui sera vraisemblablement coûter environ 1000 Euros (1101 ~ $).
Néanmoins, il est un classique, 17 pouces, 3 kg (~ 6,6 lb) multimédia polyvalent avec la soi-disant nouvelle Nvidia GeForce 940 M avec 4 Go de mémoire dédiée, un, capable Hyperthreading i7 dual-core économique, 8 Go dual-channel RAM, SSD + HDD, lecteur optique, écran Full HD, et un clavier rétro-éclairé. Nous avons utilisé ces spécifications clés dans le choix des deux autres ordinateurs portables de comparaison pour ce test. Cependant, ils disposent disques durs conventionnels. La comparable Asus F751LB-T4030H atteint 81% dans notre test, et seulement son clavier a été effectivement critiqué. Aspire V17 Nitro VN7-791G Acer atteint 84%, et se situe principalement à partir des deux rivaux avec son écran IPS, mais a également été décrite comme relativement avide de pouvoir.
La caractéristique la plus frappante de la non-dérapant, boîtier en plastique corsé est le motif de tissu-émulant réussie sur le dos du couvercle noir et le dessous. Le cadre de l'écran et la face supérieure finement structuré de la base présentent une couleur gris noir et de charbon de bois. Le motif de lin est particulièrement sensible aux traces de doigts, ce qui donne une mauvaise impression. Le couvercle est relativement épaisse ni particulièrement robuste, ni résistant à la pression. Il peut facilement être ouvert d'une seule main et les roches à peine après des mouvements saccadés.
Bien que la base peut être déformée presque sans bruit avec une certaine force, la construction donne une impression solide et bien construit. Les écarts sont encore plus, et il n'y a pas de bords saillants. Périphériques et les ClickPad ont été équipés impeccablement. Dans l'ensemble, le boîtier a quitté le testeur avec une impression encore appel ordinaire.

Seules les interfaces standard ont été installés, et il n'y a pas de faits saillants tels qu'un DisplayPort ou Thunderbolt. Un port Gigabit Ethernet a été inclus puisque les grands ordinateurs portables comme notre échantillon d'examen seront principalement utilisés en mode fixe comme un bureau de remplacement. Acer estime qu'une sortie VGA pour connecter les anciens moniteurs et projecteurs ne doit pas être omis de ce modèle, et ajoute plus important HDMI, ce qui permet d'utiliser jusqu'à deux moniteurs externes simultanément. Batterie Dell Inspiron 9400 .
Malheureusement, comme souvent commune dans les ordinateurs portables équipés d'un lecteur optique, tous les ports ont été placés sur les côtés avant de l'E5. Par conséquent, les câbles insérés ou des lecteurs flash USB pourraient entrer en collision avec une souris externe. Un lecteur de carte SD est installé sur le front, et les voyants d'état vers le bas rayonnants, dont les réflexions ne sont accessibles sur la table pendant l'utilisation normale, sont sur sa droite. Ce ne sont pas utiles.
Les taux de transfert ont fluctué de façon significative lors de la copie de fichiers volumineux sur le SSD interne, et rarement atteint le maximum possible de 100 Mo / s USB 3.0 disque dur externe du testeur.
Merci à Wireless-AC 3165 le module Wi-Fi d'Intel, l'Aspire peut être utilisée soit dans la bande des 2,4 ou 5 GHz, qui paie en particulier dans les zones urbaines telles que bureaux ou des appartements. Les ondes sont souvent obstrués par d'innombrables 2,4 GHz réseaux Wi-Fi, ce qui peut avoir un effet significatif sur le taux de transmission. Si un routeur correspondant est présent, Gigabit norme WLAN IEEE 802.11 ac est également possible.
Le testeur descendit loin du routeur dans sa configuration de test personnel, qui a ajouté des obstacles de construction sur le chemin. Notre E5-772G présenté une performance légèrement supérieure à la moyenne, mais pas exceptionnel réception. Ainsi, une mauvaise réception doit être prévue que dans des environnements de réception exceptionnellement pauvres.
Même si aucun logiciel de sécurité a été installé (peut être acquise à partir de sources externes si nécessaire), E5-772G Acer dispose d'un moderne Trusted Platform Module (TPM).
En plus de l'alimentation obligatoire, seuls les instructions et notes de garantie obligatoires sont inclus dans la boîte.
Acer suit la tendance maligne qui ne contribue pas que quiconque à part les fabricants et les services de réparation des frais auprès de son boîtier de maintenance inamical qui ne permettent même pas de remplacer la batterie. Ceci est trop mauvais, surtout dans un boîtier volumineux comme celui de l'échantillon d'examen, et toujours conduit à une déduction. Il n'y a aucune plateau de base, et pour accéder aux entrailles de l'appareil, il est nécessaire d'éliminer pas moins de 20 vis pour retirer la face supérieure de la base. Cette procédure peut entraîner la perte de la garantie et la garantie, et doit être approuvé par écrit au préalable.
Au moment de l'essai, aucune information correspondante n'a pu être trouvée sur Internet. Toutefois, Acer comprend normalement une garantie de 24 mois. Plus d'informations au sujet de la garantie standard d'Acer peut être trouvé ici .

Comme la majorité des ordinateurs portables sur le marché, l'échantillon d'examen est équipé d'une île aka clavier de type chiclet. Alors que les touches de fonction et les touches du pavé numérique malheureusement échelle réduite (déduction) sont à plat, les autres touches disposent d'une indentation légèrement concave. Une fois de plus, Acer a installé le bouton on / off en haut à droite du clavier. Sinon, tout est là où il est prévu.
Le point de pression palpable et la course légèrement rembourrée permet de taper agréable, mais pas particulièrement calme. Nous ne découvrons pas de problèmes de qualité. Le lettrage des touches uniformément éclairés en une seule étape et peut être clairement discernée. La plupart des écrivains prolifiques devraient être satisfaits avec ce clavier.

Le ClickPad avec son design sans clé est d'une taille décente et ne donne pas beaucoup de raisons de se plaindre. Sa réactivité et la précision étaient satisfaisants et drag & drop bien fonctionné. Malheureusement, la surface lisse qui est tactile dans les bords périphériques arrête parfois les doigts humides de se déplacer vers le haut. Le testeur a particulièrement aimé les touches de remplacement de la souris avec leur point de pression croquante, la résistance subjectivement parfaitement coordonné, et la réaction acoustique encore unimposing clair. Il est dommage que le pilote par défaut que Windows avec ses options très limitées multitouch est préchargé.
Acer a installé, un écran Full HD de 17,3 pouces basé sur la technologie TN. Il a une surface mate (127 ppi). Réflexions ne seront pas autant un problème que les angles de vision limités. L'éclairage de 79% est relativement inégale. Nous avons mesuré une luminosité minimale moyenne de 243 cd / m², ce qui est étrangement un énorme 66 cd / m² inférieur au taux maximum de 309 cd / m². Cependant, subjectivement, ce ne soit pas perceptible. La luminosité moyenne de 284 cd / m² est dans le milieu de terrain d'ordinateurs portables multimédias modernes. Nous ne pouvons pas nous plaindre de saignements de l'écran ou une opacification sur un écran RVB absolument noir: 0,0,0) - du moins pas dans une position idéale en face de l'écran. Au moment du test, nous ne pouvions pas savoir si les écrans alternatifs seront offerts. Batterie Dell Latitude E6410 .
Le niveau de noir à 0,45 cd / m² est également moyenne. Nous avons mesuré le contraste en mettant le niveau de noir en relation avec la luminosité moyenne maximale (voir ci-dessus). Il en est résulté une relativement faible 540: 1, mais la moyenne est un peu plus élevée à l'extérieur de la médiane. Subjectivement, noir a toujours l'air riche, même dans les zones de forte luminosité.
Écrans TN sont généralement pas faites pour l'édition d'image dédié. Cependant, l'écran de AU Optronics parvient à couvrir 92% de répandue, mais aussi petit espace couleur sRGB. Il est encore 60% de la beaucoup plus grande espace de couleurs AdobeRGB, qui est décent pour cette technologie. Bien que l'écran transmet une vive, riche impression de couleur, une fois de plus, les changements de couleur de l'idéal représenté par les taux DeltaE de 12 et 13 (échelle de gris) sont trop élevés, ce qui est typique des écrans TN. Il en résulte la teinte bleuâtre d'habitude, ce qui est très important ici. Le profil lié dans la boîte pourrait résoudre ce problème.
Parmi le trio de nos dispositifs de test, l'écran de E5 Acer vient en dernier dans presque chaque aspect. Cependant, il est étonnant que l'écran TN dans le portable d'Asus peut tenir si bien avec l'écran IPS effectivement de qualité supérieure dans le Nitro. Hors fidélité des couleurs et des angles de vision, bonne TN et à faible coût IPS écrans se ferment l'écart.
Les deux photos sur le droit ont été abattus dans des conditions légèrement couvert. La photo de gauche montre la lumière directe du soleil légèrement couvert de nuages. Nous avons choisi une position plus favorable à l'ombre pour la photo sur la droite. La luminosité maximale et la surface mate largement assuré une bonne lisibilité.
Notre angle de visualisation collage illustre clairement qu'il ya eu des progrès considérables au cours des dernières années dans la fabrication de bon écran TN. Couleurs restent en grande partie vrai quand on regarde sur les côtés, et même les pertes de luminosité et de contraste restent dans des limites étroites. Verticalement décalées angles de vision sont toujours un problème, mais les questions de reproduction communes sont vus plus tard et pas aussi intensément que dans les écrans plus âgés et / ou inférieurs TN.
Le dual-core i7 CPU haute performance, 8 Go double canal RAM et la carte graphique GeForce 940 M milieu de gamme de Nvidia, qui est installé avec la configuration maximum de 4 Go de mémoire dédiée ici, rend l'ordinateur portable Acer approprié pour plus que modérée logiciel de bureau. Il peut aussi facilement faire face à des tâches plus exigeantes, telles que Adobe Photoshop Lightroom. L'utilisateur peut même risquer la mise à jour des jeux en 3D, si prêts à faire des compromis. La combinaison d'un rapide 128 Go SSD pour le système d'exploitation, les logiciels et les jeux les plus importants, et un disque dur 1 To pour les données comme la musique et des vidéos est louable. Un graveur de DVD complète le portable multimédia.
I7-5500U base d'Intel est un CPU dual-core compétente de la famille Broadwell actuel, qui peut traiter jusqu'à quatre threads simultanément grâce à l'Hyperthreading. Améliorations par rapport à la génération précédente Haswell se trouvent principalement dans la poursuite de l'efficacité énergétique développée et un peu mieux les performances par MHz. Le boîtier encombrant de notre E5 aurait également autorisé l'aide d'un quad-core authentique avec un TDP supérieur à 15 watts. Toutefois, l'utilisateur aurait dû accepter la chaleur plus élevée des déchets, un ventilateur potentiellement plus fort, et la vie de la batterie plus courte en raison de l'exigence d'énergie plus élevée.
L'horloge de base de 2,4 GHz et 2,9 GHz sont à la limite de Turbo maximale spécifiée avec plusieurs threads. 3 GHz est le plafond avec un seul core. Une charge encore plus réaliste du processeur peut être réalisé avec les Cinebenches. Nous avons couru la R15 dans une boucle, et pouvons confirmer une bonne utilisation de Turbo à 2.8 à 2.9 GHz à ce point. La presque aussi vite Asus F751LB-T4030H basé sur le même CPU peut également réclamer cela pour lui-même. Aspire d'Acer V17 Nitro est basé sur une soudé Intel Core i5-4210 processeur (2x 2.9 à 3.5 GHz; Hyperthreading; TDP: 47 watts) , qui réalise des horloges plus élevés avec trois fois plus élevée TDP, et donc devance l'i7-5500 avec de légères prospects.
Un bon flux de travail, y compris le programme rapide et système d'exploitation commence est principalement due à la SSD. Multitâche lourd avec des onglets et des programmes de Chrome multiples fonctionnant en arrière-plan étaient aucun défi pour l'ordinateur portable d'Acer. Dans la comparaison globale, PCMark 7 et 8 qui considèrent les performances du processeur ainsi que la carte graphique et en particulier le dispositif de stockage enregistré une performance élevée du système en dessous du champ supérieur.
Les scores PCMark 8 montrent que le disque dur classique dans l'ordinateur portable d'Asus est plus rapide que celui de Nitro Aspire d'Acer, qui fait plus que compenser son CPU plus forte. Les scores PCMark 8 prouvent clairement l'impact positif de la SSD de l'échantillon d'examen sur les performances du système.
En comparaison avec les autres SSD dans les ordinateurs portables multimédia que nous avons testés au cours des huit derniers mois, le Kingston RBU-SNS8100S3128GD (128 Go) n'a pas atteint un niveau particulièrement élevé débit en lecture séquentielle et en utilisant AS SSD. La moyenne est de 625 Mo / s dans ce test. Deux lecteurs avec des taux de plus de 1400 Mo / s (!) Naturellement mis la barre plus haut. Mettre en perspective, l'inconvénient de la SSD de Kingston ne sera probablement pas remarqué dans l'usage quotidien. Batterie Dell Latitude E4300 .
Il semble très bien avec la lecture de petits blocs aléatoires de données (4K de lecture), où 36 Mo / s est parmi les leaders. Une fois de plus, la route de Kingston montre la faiblesse quand cela est effectué avec plusieurs threads simultanément et seulement atteint l'avant-dernière place dans le domaine mentionné ci-dessus avec un pauvre 191 Mo / s. Le niveau de performance ne peut pas être appelé cohérente, mais ne devrait pas dissuader quiconque - le SSD est important. Un aperçu de référence des périphériques de stockage mobiles peuvent être trouvées dans notre section FAQ.
Encore une fois, Nvidia fait un nom de modèle mimétisme, et a présenté la puce même GM108 (Maxwell) avec 384 unités Shader et une interface 64 bits pour mémoire vive DDR3 dans sa GeForce 940 M comme dans le plus âgé, que marginalement inférieure cadencé GeForce 840M qui était sorti en Mars de cette année. Par conséquent, il n'y a pas de différences de performances notables entre les trois ordinateurs portables de test. Nvidia spécifie une horloge de base de 1072 MHz, qui peut être portée à 1176 MHz par Turbo, et Acer suit exactement la présente spécification. Le taux de mémoire de 1920 MHz efficace, enregistrée par GPU-Z nous confondre - nous aurions fait attendre 2000 MHz.
En regardant les 3DMarks habituelles, le 940 M est deux fois plus rapide que le CPU intégré, beaucoup plus frugal Intel HD 5500 . Celui-ci prend soin de moins de calcul intensif (2D) des calculs graphiques et épargne les batteries grâce au permis ainsi la technologie Optimus de notre échantillon d'examen. Un peu plus faible Radeon R7 M260X est l'homologue d'AMD. Le score total de l'indice de référence Cloud Gate a chuté de plus de 25% à 6519 points dans le mode de la batterie.
L'utilisateur devra être généralement satisfaits de faible à moyenne et préréglages de la résolution HD de 1366x768 pixels pour la plupart des jeux 3D mis à jour. Une qualité de reproduction élevée est possible dans des jeux comme le «Sims 4", "StarCraft II", "Counter-Strike GO", la publication annuelle de l'édition "Fifa", et le populaire "Dota 2". Il aura à voir si le coût supplémentaire en vaut la peine devraient modèles sans carte graphique dédiée être lancés.
Le ventilateur de E5-772G Aspire d'Acer toujours filé même en mode d'attente (directrice de système de refroidissement: actif), mais pouvait à peine discerner des bruits ambiants usuels même à faible distance. Il a accéléré après le début de Prime95 jusqu'à ce qu'un bruit subtile a été entendu à une distance d'environ un mètre (~ 3,3 pi). La chaleur des déchets a augmenté encore plus après l'ajout du test de GPU FurMark, et le bruit était audible fort. Toutefois, il était encore non-problématique et pas très distrayant.
Alors que le développement de bruit au ralenti de nos trois ordinateurs portables de test sont à peu près à égalité, l'échantillon d'examen avéré être légèrement plus fort que les autres l'étaient pendant la charge moyenne. Le Nitro était à l'avant sous charge maximale. Les utilisateurs qui veulent des sessions de jeu particulièrement silencieux pourraient être mieux servis avec le Asus qui ne dépasse pas 36 dB (a).
Quiconque envisage l'idée de jouer avec un appareil de 17 pouces sur leurs genoux pourraient rencontrer des problèmes en vue de la 55 ° C (~ 131 ° F), mesurée sur la face inférieure. L'ordinateur portable ne sera normalement touché dans l'aire de repos de poignet quand il est sur la table. Ici, nous avons mesuré un maximum de critique de 35 ° C (~ 95 ° F). F751LB-T4030H de Asus est non seulement l'appareil le plus silencieux, mais aussi de loin le plus cool ordinateur portable dans le domaine dans chaque état ​​de charge.
Il est intéressant de noter que Acer n'a pas le refroidissement totalement sous contrôle. Comme les captures d'écran sur la droite illustrent, la CPU chauffé à près de 100 ° C (~ 212 ° F) pendant prolongée, charge maximale incompatibles (Prime95 + Furmark) dans la pratique ainsi que pendant les matchs, ce qui est plus que marginale. Ainsi, il est encore plus surprenant que le processeur fonctionne néanmoins proche des limites spécifiées Turbo. Auparavant, il était l'inverse: étranglement souvent produite en dépit des températures plus basses ou une utilisation plus pauvres de Turbo.
Abstraction faite de l'absence totale de la basse et le relativement faible volume maximum que suffisante pour les petites pièces, les deux haut-parleurs à la baisse en saillie ne sont pas mal du tout. Le son est clair, en grande partie sans distorsions (une exception découvert: Enya - "May It Be";), et ne gêne pas avec les fluctuations du niveau aggravantes.
Bien Surround dynamique et peut être observé dans certains morceaux, les titres de résonance comme "de Madonna Frozen "son plutôt plat et silencieux. D'autre part, les dialogues dans les vidéos sonnent assez riche et naturel. Comme le touchpad, le pilote par défaut fournit le minimum d'options de configuration.
Lorsque l'on compare la consommation d'énergie des trois ordinateurs portables de test, il devient vite évident que la CPU 47 watts dans le Nitro est dans l'unité plutôt avide de pouvoir. Les résultats correspondants dans le bruit et le refroidissement, Asus a encore une fois fait un bon travail avec son ordinateur portable, parce que dans tous les états de charge du F751LB-T4030H techniquement très similaire montre autant que la consommation de 35% inférieure à celle du dispositif d'examen.
Lorsque l'on regarde la vie de la batterie, la capacité de chaque batterie doit être gardé à l'esprit. Aspire E5-772G Acer: 37 Wh; Nitro Aspire d'Acer: 52,5 Wh; Asus F751LB-T4030H: 37 Wh. Il est pas surprenant que notre Nitro présente la plus courte de l'exécution dans le monde réel test de connexion Wi-Fi avec 208 minutes (v1.3, nos critères de test ) mais il est équipé de la batterie la plus forte. Il est assez étonnant que le Asus plus économique est à la traîne de l'échantillon d'examen de 10%.
Lorsque l'on compare à peu près tous les ordinateurs portables multimédia de 17 pouces avec leurs différentes batteries et composants testés dans la nouvelle procédure, le temps de navigation est un peu plus de la moyenne de 247 minutes. Une heure de jouer à des jeux axée sur le matériel sur la route en utilisant un maximum de luminosité sera possible. Le temps de lecture de DVD mesurée de 199 minutes devrait être suffisant pour 99% de tous les films en une luminosité maximale.
Notre échantillon d'examen ne se distingue pas de F751LB-T4030H de Asus , mais il est équipé d'un meilleur clavier et, surtout, un SSD qui permet une opération visiblement plus lisse. La compétition en interne sous la forme de la moins économique Acer Aspire V17 Nitro VN7-791G ne dispose pas d'un SSD. Cependant, il a un bon clavier, un boîtier mince et très élégante, et peut principalement marquer avec son écran IPS. Les utilisateurs qui aiment ça cool, silencieux et économique seront bien avisés avec le Asus. La performance de jeu des trois dispositifs est à égalité. Batterie Dell Latitude D530 .
Aspire E5-772G-70VP d'Acer est fondamentalement un dispositif arrondie avec des surfaces au design unique. Le fabricant n'a pas fait d'erreur mis à part les options insuffisance de maintenance, les défauts ergonomiques mineures et des problèmes de refroidissement sur ​​la pratique hors de propos.
Le prix que Acer exige finalement pour son Aspire E5-772G sera certainement un facteur décisif pour le choix d'un des dispositifs à l'avis du testeur, et probablement de l'avis de beaucoup de lecteurs. Au moment du test Acer a cité un prix public conseillé de 999 Euros (1100 ~ $).
publié le mercredi 05 août à 10:40, aucun commentaire.

Acheter batterie Toshiba Tecra A10


Apple est familier du minimalisme et a profité de la sortie des processeurs Intel Core M pour pousser le concept au maximum : le résultat, l'ultraportable MacBook 12, lâche énormément de lest, mais ne dispose que d'un seul port USB-C. Un concept radical qui ne plaira pas à tout le monde, mais ne devrait pas manquer de trouver son public.

C'était en 2008, à la Macworld Conference à San Francisco : Steve Jobs retirait le premier MacBook Air d'une enveloppe en papier Kraft, et lançait une tendance qui serait reprise deux ans plus tard par les constructeurs Windows et la norme Ultrabook.
Les Ultrabooks fins et élégants sont désormais monnaie courante. Presque tous les constructeurs ont décliné la norme en plusieurs modèles, qui deviennent de plus en plus adaptés à des usages professionnels au fur et à mesure des progrès des composants basse consommation d'énergie. Le concept original du visionnaire de la firme à la pomme, un portable (d'appoint) réduit à sa plus simple expression pour faire la part belle à la portabilité, était sur le point de tomber dans l'oubli ; c'est donc le bon moment pour une réinvention radicale.
Apple a décidé de préserver la série MacBook Air et d'élargir son catalogue avec un nouveau produit dans une gamme de prix plus élevée, dont l'argument de vente principal sera la mobilité. Ce modèle, appelé simplement "MacBook", est équipé d'un écran Retina de 12 pouces, et d'un processeur Core M qui chauffe suffisamment peu pour rendre possible une architecture sans ventilateur. Notre exemplaire de test, configuré dans la version de base à 1449 euros, est équipé de 8 Go de RAM et d'un SSD de 256 Go tout de même ; choisir un processeur plus puissant et un SSD plus large peut rapidement faire grimper l'addition jusqu'à 1949 euros. Un Lenovo Yoga 3 Pro ou un Asus ZenBook UX305 équipés de composants similaires coûtent quelques centaines d'euros moins cher. Cette différence de prix est-elle justifiable ? C'est la question à laquelle notre test devra répondre.
La pomme ne tombe jamais bien loin de l'arbre... Dés le premier coup d'œil, on reconnaît l'ADN d'Apple chez le MacBook : le design minimaliste du châssis monocoque biseauté a beaucoup de points commun avec celui du MacBook Air. Alors que ce dernier n'est disponible qu'en version argentée, le MacBook est également disponible en version dorée ou "Gris Sidéral", la couleur de notre exemplaire d'essai. Ce sont les mêmes couleurs que celles des derniers iPhone et iPad. Le logo Apple au dos du couvercle est bien évidemment présent, mais n'est que gravé et chromé. Les designers ont sacrifié la LED habituelle pour le MacBook, probablement pour économiser la batterie et satisfaire aux contraintes d'épaisseur de l'ultraportable.
Cela nous amène d'ailleurs à notre prochain sujet de discussion : les dimensions du MacBook qui, avec son épaisseur de tout juste 13 millimètres et son poids plume de 920 grammes, est si compact que l'Ultrabook moyen a l'air aussi mobile qu'un parpaing en comparaison ! Même le MacBook Air 11 pouces pèse près de 170 grammes de plus et prend sensiblement plus de place (19 millimètres plus large, 4 millimètres plus épais). Le cadre de l'écran très fin, puisque large de seulement 11 millimètres sur les côtés, est responsable de ce résultat, sans pour autant atteindre le record de finesse établi par le Dell XPS 13 (5,2 millimètres).
Contrairement à de nombreux ultraportables rivaux (comme le Sony Vaio Pro 13 en fibre de carbone, par exemple), la rigidité du châssis du MacBook n'a pas été sacrifiée sur l'autel de la légèreté. L'écran et la partie clavier du MacBook sont très difficiles à tordre ou enfoncer, même en forçant ; le MacBook Pro semble néanmoins légèrement plus rigide. La qualité de l'assemblage est parfaite : les fraiseuses d'Apple (ou Foxconn ? ) atteignent des records de précision, les rares jointures entre différentes pièces, comme par exemple entre le repose poignet et le pavé tactile, sont quasiment imperceptibles.
Les ultraportables extrêmement légers ont souvent une répartition de poids désagréable, la majeure partie du poids étant concentrée à l'arrière de la machine. Le MacBook évite ce défaut et est parfaitement équilibré. Il ne bascule pas lorsque l'on n'utilise qu'une main pour l'ouvrir, ou lorsqu'on l'ouvre au maximum (autour de 130 degrés). L'écran retrouve très vite sa position de repos lorsque l'on fait vibrer la base, malgré les charnières souples. Batterie Toshiba Satellite L650-19W .
La décision d'Apple de n'équiper le MacBook 12 que d'un seul port USB et d'une prise casque (jack stéréo 3,5 mm) a fait couler beaucoup d'encre. Toutefois, il s'agit d'un port ultramoderne, de type C selon le standard USB 3.1 (Gen. 1). Il est symétrique, et l'utilisateur n'a donc plus à se soucier du sens d'introduction du câble. Par ailleurs, le port supporte le mode "Alternate" (alterné), qui rend possible la transmission simultanée de signaux USB et vidéos, ainsi que la transmission électrique jusqu'à 100 Watts (le MacBook est livré avec un chargeur 29 Watts). Le connecteur MagSafe, très pratique puisqu'il protége le port d'alimentation grâce à sa fixation magnétique, n'équipe pas le MacBook et est donc réservé au MacBook Pro et au MacBook Air pour l'instant, à moins que ceux-ci n'utilisent également le port USB universel dans le futur.
Il faudra vous équiper d'adaptateurs en option pour profiter de tout le potentiel du port USB-C. Un simple adaptateur type C - type A coûte 19 euros chez Apple ; les deux modèles d'adaptateur Multiport coûtent 89 euros chacun. Ce sont les seuls qui permettent de brancher un périphérique USB, un écran VGA ou HDMI (jusqu'à 3840x2160 pixels @ 30 Hz) et l'alimentation à la fois, le minimum vital pour une station de travail efficace. Heureusement, il y a de plus en plus d'adaptateurs équivalents disponibles sur le marché.
Enfin, il convient de rappeler que le standard USB 3.1 ne confère pas d'avantage sur le plan des performances, puisque le MacBook (et son CPU Core M) est limité au maximum du standard USB 3.0 (5 Gbps) pour le transfert des fichiers. Le standard USB 3.1 Gen. 2 portera la vitesse de transfert maximum à 10 Gbps.
Étant donné le nombre limité de ports disponibles, la connectivité sans fil revêt une importance primordiale. Apple a choisi une carte WLAN Broadcom dans la série BCM43xx (probablement BCM4352) rapide. Elle supporte la norme IEEE 802.11ac, et atteint donc une vitesse de transfert maximale de 867 Mbps en réceptionnant 2 fréquences WiFi simultanément grâce à la technologie "dual-stream" (2x2). Le MacBook Pro 13, pour sa part, utilise une technologie "triple-stream", jusqu'à 50% plus rapide.
Notre routeur de test, un TP-Link Archer C7 (V1), ne fonctionne malheureusement pas très bien avec la puce Broadcom. Nous n'avons donc pas réussi à obtenir plus de 70 Mbps sur un réseau 802.11n (2,4 GHz), même dans des conditions très favorables. Le mode 802.11ac est quant-à-lui quasiment inutilisable, puisque nous avons mesuré une vitesse de transfert inférieure à 5 Mbps. Ce genre d'incompatibilité arrive parfois, et peut toucher presque n'importe quel constructeur ; le MacBook devrait facilement atteindre des vitesses de transfert de l'ordre de 300 Mbps avec un routeur compatible. Nous avons par contre pu observer la bonne qualité de la réception, parfaitement stable, même à longue distance.
Ceux qui espéraient pouvoir profiter d'un module WWAN (réseau 4G) resteront sur leur faim : seuls l'iPhone et l'iPad peuvent se connecter aux réseaux UMTS/LTE chez Apple. Le MacBook est limité au WLAN et Bluetooth 4.0.
Alors que la mode des selfies a engendré des smartphones disposant de caméras frontales de 8 Mégapixels voire plus, le MacBook doit se contenter d'une webcam 480p médiocre (0,3 MP). Avec une résolution si faible, on peut presque distinguer les pixels à l’œil nu. La webcam est donc tout juste suffisante pour la vidéo conférence occasionnelle, à condition que l'environnement soit bien éclairé. L'extrême finesse du couvercle pourrait expliquer ce compromis, mais les utilisateurs les plus exigeants auront probablement du mal à accepter cet aveu de faiblesse de la part d'Apple. Le Micro est très clair et reproduit des voix très naturelles, et on peut donc au moins se passer d'utiliser un micro externe.
Comme les autres portables estampillés Apple, la plaque inférieure est maintenue par plusieurs vis Pentalobe, faciles à retirer à condition de disposer des bons outils. On peut alors voir la minuscule carte mère et ses composants (processeur, RAM, SSD et puce WLAN), tous soudés. Il est donc pratiquement impossible de remplacer ces composants, que ce soit pour une réparation ou une amélioration.
Le reste du châssis est occupé par des batteries lithium-polymères, disposées en couches successives et maintenues par de généreuses quantités de colle. Cela ne participe pas à faciliter les réparations non-plus, et nos collègues chez ifixit.com ont donc noté le MacBook 1/10 sur le plan de la réparabilité.
Apple ne garantit ses produits que 12 mois, y compris ceux qui coûtent plus de 1500 euros. Il faut acheter l'AppleCare Protection Plan à 249 euros pour allonger cette période à trois ans, avoir accès au numéro vert et au service après-vente à l'Apple Store.
Chez la plupart des ultraportables et ultrabooks, le clavier occupe beaucoup d'espace, au détriment de la batterie. Apple a pour sa part investi dans la conception du "butterfly switch" (dans la langue de molière, "la touche papillon";), des touches dont la course est extrêmement courte. Comparé aux traditionnelles touches ciseaux, les touches papillons réduisent l'épaisseur du clavier de 40%. Cette nouvelle technologie est également censée améliorer la stabilité des touches périphériques, et par conséquent uniformiser la sensation de frappe.
À l'usage, le clavier, qui occupe presque toute la largeur du MacBook, requiert un léger temps d'adaptation. La course est très réduite, et la sensation d'un clavier traditionnel nous manque un peu, bien que chaque frappe sur une des touches de 17 mm par 17 s'accompagne d'une réponse ferme et consistante. Notre vitesse de frappe a augmenté après un peu d'entraînement, et nous avons appris à apprécier le silence et l'homogénéité de la résistance des touches papillons. Il n'en demeure pas moins que le clavier papillon ne plaira pas à tout le monde, malgré notre appréciation pour l'esprit d'innovation d'Apple.
Un autre changement mérite d'être mentionné : chaque touche du clavier dispose désormais de sa propre LED pour le rétroéclairage. Cela résulte en des économies d'espace supplémentaires, mais aussi améliore l'homogénéité et la précision du rétroéclairage, comme le montre notre photo.
A part ses dimensions légèrement réduites (11.2 x 7 centimètres), le pavé tactile du MacBook est le même trackpad Force Touch qui équipe la dernière version du MacBook Pro 13 Retina. Alors qu'un ClickPad ordinaire fonctionne grâce à une charnière et ne peut donc être cliqué que sur sa partie basse, on peut appuyer n'importe où sur celui d'Apple et obtenir un clic ferme et consistant. Derrière cette prouesse, une astuce dont la simplicité confine au génie : Le trackpad ne bouge en fait pas du tout ! Des capteurs mesurent la pression exercée sur le pavé tactile et activent des électroaimants lorsque la pression atteint un niveau déterminé, ce qui produit la réponse tactile et acoustique. L'illusion est parfaite, et il faut éteindre la machine pour se convaincre que la sensation si fidèlement reproduite ne provient pas d'un bouton mécanique. Batterie satellite l655-11g .
Nous nous sommes étendus plus en détail sur les fonctionnalités et avantages du trackpad Force Touch lorsque nous avons testé le MacBook Pro 13 Retina ; la fonctionnalité la plus importante est sans aucun doute l'éponyme Force Click, qui se déclenche lors d'un appuis très ferme sur le trackpad. Apple a donc introduit un clic secondaire, dont l'effet dépend du contexte, et permet entre autres de renommer un fichier ou chercher un mot dans le dictionnaire en ligne en un clic par exemple.
Le trackpad se comporte par ailleurs comme un pavé tactile parfaitement ordinaire, aux qualités de glisse et à la précision impeccables. L'envie de brancher une souris externe ne nous a jamais tiraillé, et c'est d'ailleurs heureux, puisque l'on a mieux à faire avec l'unique port du MacBook, à moins d'utiliser une souris Bluetooth.
Contrairement au MacBook Air, plus économique (pour Apple), le MacBook est équipé d'un écran Retina dont la résolution, atypique, est de 2304x1440 pixels. Il s'agit de la version 16:10 du standard WQHD (2560x1440 pixels, 16:9), très populaire. Le choix de cette résolution prend tout son sens lorsque l'on mesure la densité de pixels de l'ultraportable 12 pouces : avec 226 pixels par pouce (PPI), le MacBook est comparable aux deux autres modèles Retina, le MacBook Pro 13 (227 PPI) et le MacBook Pro 15 (221 PPI). Bien que la compétition côté Windows puisse parfois se vanter de résolutions supérieures, l'avantage devient imperceptible lorsque la densité dépasse 200 PPI, alors que le prix et la consommation d'énergie augmentent de manière exponentielle.
La luminosité de l'écran peut-être ajustée de manière automatique ou manuelle, ce qui nous a permis de mesurer un maximum de 325 cd/m². À l'intérieur, le réglage 12/16, qui correspond à 161 cd/m², est largement suffisant. Nous n'avons remarqué aucun signe de scintillement PWM, à l'oeil nu ou même en filmant l'écran. Bien que cela ne prouve pas que l'écran n'utilise pas de lumière pulsante lorsque l'on réduit la luminosité, nous pouvons au moins confirmer l'absence de scintillement. L'éclairage est également très homogène, sans backlight bleed.
Comme à l'accoutumée, Apple ne mentionne pas la marque de la dalle IPS, mais promet une consommation d'énergie réduite de 30% par rapport aux autres écrans Retina. La qualité de l'image n'a de toute évidence pas souffert de cette optimisation : le taux de contraste de 1065:1 approche la limite haute des performances atteignables par une dalle IPS moderne. La qualité de l'image bénéficie également de l'absence de revêtement anti-reflets, qui rend les couleurs et les noirs plus riches.
Si vous pouvez vous contenter d'un écran si petit, vous pourriez utiliser le MacBook pour faire de la retouche photo. Les écarts entre les couleurs (DeltaE 1.6) et les gris (DeltaE 1.9) mesurés et leur valeur cible sont très faibles avec les réglages d'usine, et baissent à 0.55 après calibration, un score exceptionnel. Cela s'explique par l'excellente couverture de l'espace colorimétrique sRGB (95.5%). Si vous êtes plus exigeants et prenez vos mesures sur l'espace AdobeRGB, plus large, alors la couverture n'est plus que de 61.8%, et vous devrez utiliser un écran externe haute qualité.
Malgré son écran réflectif, le MacBook peut-être utilisé à l'extérieur, mais l'écran peut parfois être illisible même avec la luminosité réglée au maximum. Il semble qu'Apple utilise tout-de-même un traitement anti-reflet léger, puisque certains écrans glossy s'avèrent bien pires dans des conditions similaires. Seuls quelques constructeurs, comme par exemple Asus, proposent des ultrabooks ou ultraportables Core M avec dalle matte, donc le MacBook ne pâtit pas trop de la compétition sur ce plan.
Pour finir notre test de l'écran, nous jetons un oeil aux angles de vision, qui confirment une fois de plus la qualité de la dalle IPS. Les couleurs et le contraste ne se dégradent pas trop lorsque l'on observe l'écran depuis le haut ou les côtés. Bien que les dalles IPS aient pour la plupart de larges angles de vision, cela n'est pas garanti, comme nous avons pu le constater avec le ZenBook UX305 par exemple.
Boot Camp est un outil très pratique pour installer un autre système d'exploitation en parallèle d'OS X en quelques clics. Il suffit de disposer d'une image du système d'exploitation sur clé USB. Nous avons choisi la version d'essai de trois mois de Windows 8.1 Enterprise pour effectuer nos tests.
Il suffit de quelques minutes pour pouvoir démarrer sous Windows, en maintenant appuyée la touche Alt pendant la séquence de boot. Windows tourne très bien sans aucun réglage particulier, et certains drivers qu'on aurait pu imaginer coincer sous Windows fonctionnent parfaitement, comme par exemple le capteur de lumière ambiante de l'écran. Nous comparerons OS X et Windows 8.1 à plusieurs reprises dans les prochaines sections.
Apple équipe son MacBook Pro 13 de processeurs 28 Watts et son MacBook Air de processeurs 15 Watts. Quel processeur équipe le MacBook de 12 pouces, encore plus fin et sans ventilateur ? La nouvelle gamme d'Intel, Cherry Trail, utilisée par ailleurs dans la Surface 3 de Microsoft, aurait été convenable. Cela dit, un SoC Atom aurait été un peu juste dans un produit haut-de-gamme comme le MacBook, et le choix s'est donc logiquement porté vers la gamme Core M.
La série Core M fait partie de la cinquième génération de processeurs Core, Broadwell, et supporte donc les fonctionnalités habituelles : Hyper-Threading et Turbo Boost, entre autres. Grâce au procédé de fabrication 14 nm et à la fréquence d'horloge relativement lente, le dégagement thermique nominal (TDP) des processeurs Core M s'établit à tout juste 4,5 Watts. La fréquence d'horloge nominale de 1,1 GHz (2,4 GHz en mode Turbo) du Core M-5Y31 qui équipe le MacBook d'entrée de gamme suggère un TDP plus proche de 6 Watts, une option de configuration supportée par Intel qui permet de mieux tirer parti du Turbo Boost en contrepartie de températures plus élevées. Le GPU intégré HD Graphics 5300 bénéficie également de cet "overclocking".
Le MacBook peut être configuré avec un SSD 256 Go ou 512 Go, mais ce dernier n'est disponible que lorsque le processeur Core M-5Y51, plus puissant, est choisi. Le prix combiné de ces deux composants est de 350 euros. Il n'y a qu'une configuration de RAM disponible, 8 Go de RAM LPDDR3-1600 en configuration dual-channel.
Commençons par évaluer les performances du processeur sous OS X : Le Core M-5Y31 est libre de libérer tout le potentiel de son Turbo Boost et exécute des programmes multithread à 2 GHz, que le MacBook soit branché à l'alimentation ou seulement sur batterie. Même après plusieurs exécutions de Cinebench, la fréquence d'horloge se maintient au dessus de 1,9 GHz, une prouesse impressionnante puisque nombre d'autres ultraportables Core M brident la fréquence d'horloge après seulement quelques minutes pour préserver la batterie ou éviter de trop chauffer. Le MacBook, quant à lui, maintient des performances parfaitement stables, alors même que la température du CPU atteint 90 °C et le dégagement thermique, 8 Watts. Ce n'est d'ailleurs pas la première fois qu'Apple a pu s'affranchir des recommandations de TDP d'Intel (consultez le test du MacBook Pro 13, par exemple), pour le plus grand bonheur des utilisateurs. Batterie Toshiba Tecra M10 .
Lorsque l'on utilise Windows, la situation se gâte. Le premier test Cinebench est réussi, et obtient même un score légèrement plus élevé que sous OS X, mais la fréquence d'horloge diminue de manière significative au fil du temps. La fréquence d'horloge oscille périodiquement entre 1,1 et 2 GHz dés le début du second test et le score final est donc 30% plus faible que sous OS X.
Indépendamment du système d'exploitation, les performances du MacBook sont limitées par la chauffe. Le configurer avec un processeur plus puissant, que ce soit le Core M-5Y51 (Turbo Boost à 2,6 GHz) ou le Core M-5Y71 (Turbo Boost à 2,7 GHz), ne permet de gagner en performances que pour des périodes à plein régime de 30 à 60 secondes. Le MacBook aurait besoin d'un ventilateur pour maintenir ces fréquences élevées constamment.
Sans en faire un argument marketing, Apple a équipé le MacBook d'un SSD NVMe, et est probablement le premier constructeur à sauter le pas. Cet acronyme est l'abréviation de "Non-Volatile Memory Host Controller Interface Specification", le successeur du standard AHCI obsolète. Le nouveau standard a été conçu spécifiquement pour les SSD PCI-Express les plus rapides, et permet d'atteindre des latences extrêmement courtes, de mieux utiliser les capacités multi-core des CPUs modernes, et de mieux administrer les accès en parallèles.
La désignation technique du SSD est "Apple SSD AP0256H", ce qui laisse à penser qu'il utilise le contrôleur conçu par Apple avec 512 Mo de cache LPDDR3, associé à 256 Go de Nand MLC Toshiba. Le SSD est connecté au CPU par quatre voies PCIe (jusqu'à 2 Go/s de vitesse de transfert), le maximum permis par la plateforme Core M, ainsi que par plusieurs autres processeurs Broadwell ULV.
Le bus PCIe satisfait nos attentes et atteint des vitesses de transferts séquentiels de près de 800 Mo/s en lecture et 500 Mo/s en écriture. Certains SSD AHCI, comme le Samsung SM951, sont encore plus rapides et dépassent 1 Go/s. Le AP0256H est tout juste moyen sur nos benchmarks 4K également ; seul le test le plus exigeant, 4K-64, montre le potentiel du SSD en lecture. Bien que mesurables, les différences de performances entre SSD modernes sont imperceptibles en pratique, surtout lorsqu'ils sont utilisés avec un processeur relativement lent, comme un Core M.
À part la bureautique et la lecture de médias, l'une des utilisations principales du MacBook est la navigation sur Internet, qui n'utilise majoritairement qu'un seul coeur du processeur et ne demande pas beaucoup de ressources en général. Le Core M est très adapté à ce scénario : la fréquence maximale en mode Turbo du Core M-5Y31 d'entrée de gamme n'est pas beaucoup plus basse que celle du Core i5-5200U (2,4 vs. 2,7 GHz), par exemple. L'Atom x7-Z8700 qui équipe la Surface 3 atteint des fréquences similaires, mais l'architecture Atom est plus de deux fois moins rapide.
Les CPUs 15 et 28 Watts qui équipent le MacBook Air et MacBook Pro prennent l'avantage lorsque l'on utilise des logiciels conçus pour utiliser plusieurs threads ou lorsque l'on multi-task intensivement, mais le MacBook, compact, n'est pas destiné à ce type d'utilisation de toute manière.
La HD Graphics 5300 de la série Core M est similaire à la HD Graphics 5500. Elle a 24 Execution Units (architecture Intel Gen. 8, avec support pour DirectX 11.2), qui sont cadencées entre 300 et 850 MHz. Pendant nos benchmarks courts, les fréquences varient sur la quasi-totalité de cette plage, et les performances 3D sont donc seulement 20% moins bonnes que celles de portables disposant de ventilateur, comme le XPS 13. Ces bonnes performances ne durent que tant que le châssis est froid, car le Core M peut alors consommer plus de 10 Watts. Dés que les températures augmentent cela-dit, les fréquences et les performances baissent.
Nous testons tout d'abord la lecture vidéo. Grâce à son écran Retina, le MacBook devrait pouvoir lire des vidéos dont la résolution dépasse la Full HD, à condition que les composants soient suffisamment puissants pour afficher autant de pixels sans ramer. Alors, qu'en est-il ? Lorsque l'on utilise le codec H.264, même des vidéos en 4K avec des bitrates très élevés (100 Mbps) ne posent aucun problème. Toutefois, si l'on utilise le codec H.265, le CPU est poussé dans ses derniers retranchements pour certains bitrates, même avec des vidéos en 1080p. Il faudra attendre l'architecture Skylake, qui inclura un décodeur HEVC, pour régler ce problème.
Nous avons effectué chacun de nos benchmarks de jeu après avoir mis le MacBook au repos suffisamment longtemps pour que les températures soient au plus bas, afin d'atteindre les performances maximales. Malheureusement, ce niveau de performance ne peut être maintenu bien longtemps : les contraintes de température et de consommation d'énergie obligent le MacBook à brider les performances. Le taux de rafraîchissement baisse de 48 fps à 30 fps sur Dota 2 après 10 minutes, une réduction de 40%. C'est là un défaut commun à presque tous les ultraportables Core M sans ventilateur, et on ne peut donc pas vraiment en vouloir au MacBook.
Dans l'ensemble, le MacBook s'acquitte bien de titres peu gourmands en ressources. Diablo III ou Counter-Strike: Global Offensive tournent de manière fluide, à condition de régler le niveau de détails au minimum et la résolution à 1024x768 pixels.
Le châssis ne peut même pas être qualifié de tiède lors des tâches courantes comme la navigation sur Internet, la bureautique ou la lecture de vidéos sur OS X, malgré l'absence de ventilateur. La faible consommation d'énergie du processeur Core M contribue certes à ce bon résultat, mais c'est surtout la construction toute en Aluminium du châssis qui maximise la surface de dissipation thermique et évite la formation de points chauds inconfortables. Sous Windows, le MacBook peut parfois être bien plus tiède à utilisation comparable, ce qui suggère une consommation d'énergie accrue, et nous procéderons plus loin aux tests pour nous en assurer.
Lorsque l'on pousse le MacBook a plein régime sur de longues périodes, comme le font les benchmarks FurMark, Prime95 (Windows), Unigine Heaven et Cinebench (OS X), les températures sont plus élevées. La partie de la base la plus proche de l'écran atteint près de 50°C, mais les repose-poignets restent confortables, à 37 °C. Le MacBook reste utilisable, du moins sur un bureau ; il devient un peu trop chaud pour être utilisé sur les genoux.
Il n'est pas surprenant que les fréquences d'horloge soient bridées lorsque l'on pousse le processeur et la carte graphique à plein régime simultanément. Le processeur cadencé entre 800 et 1200 MHz et la carte graphique entre 300 et 500 MHz (Windows/OS X) pour une température interne de près de 80 °C confinent aux limites physiques pour un ultraportable Core M sans ventilateur.
On s'attendait à trouver des haut-parleurs stéréos médiocres étant données les contraintes de place, mais nous avons été détrompé, et de belle manière : de nombreux portables multimédias considérablement moins compacts ne parviennent pas à produire un son si puissant, équilibré et clair, ainsi que des basses aussi remarquables. L'amplitude sonore est assez linéaire au dessus de 500 Hz. En dessous de 500 Hz, le volume ne diminue que lentement, du moins pour un portable. Bien qu'un port stéréo jack 3,5 mm soit disponible, on se passe volontiers de haut-parleurs externes. Le jack n'introduit que très peu de distorsion, mais n'est pas tout à fait assez puissant pour un casque à haute impédance.
La consommation au repos confirme la différence entre OS X et Windows que nous avions remarqué lors de nos mesures de températures : le MacBook est bien plus frugal sous OS X (entre 1,7 et 6 Watts) que sous Windows (entre 2,5 et 9,9 Watts). Nos mesures effectuées sur d'autres ultraportables Windows suggèrent un manque d'optimisation de Boot Camp plutôt qu'un avantage tranché d'OS X sur Windows.
À cause du bridage des performances, il est difficile d'estimer la consommation d'énergie maximale. De courtes périodes à plein régime consomment presque 30 Watts, mais la consommation en continu est clairement en dessous de 20 Watts, quel que soit le système d'exploitation. Le chargeur 29 Watt fourni est donc un peu juste, mais fait l'affaire.
La capacité globale de la batterie n'est que de 39.7 Wh, alors qu'Apple a pratiquement entièrement rempli le châssis de batteries. À titre de comparaison, c'est légèrement moins que le Zenbook UX305 (45 Wh), mais un peu plus que le MacBook Air 11 (38.75 Wh).
Nous étions très curieux de mesurer l'autonomie de la batterie en pratique, selon deux scénarios d'utilisation courants : la lecture de vidéo HD et la navigation sur Internet, avec la luminosité de l'écran réglée autour de 150 nits. Le MacBook tire 7,5 heures d'utilisation de sa batterie, une heure de moins que le MacBook Air 11 pouces. Cela s'explique en grande partie par la résolution supérieure de l'écran. Si l'on baisse la luminosité de l'écran, on peut tirer 1 à 2 heures d'utilisation supplémentaire. La navigation sur Internet sous Windows 8.1 vide la batterie en 6 heures et 48 minutes, une heure de moins que sous OS X.
Le temps de chargement dépend beaucoup de l'utilisation de l'ultraportable pendant la charge : recharger complètement le MacBook prend entre 2,5 heures (sans l'utiliser) et 4 heures (en l'utilisant à plein régime). Ce n'est pas une période trop longue dans l'absolu, mais cela peut poser le même problème qu'avec la Surface 3 si vous ne disposez pas d'un adaptateur Multiport et avez souvent besoin de brancher des périphériques USB.
Nous pourrions commencer notre verdict en critiquant le manque de ports disponibles, le manque d'options de mise à niveau, et les faibles performances graphiques, des restrictions non négligeables. Il faut toutefois garder à l'esprit le cœur de marché du MacBook, qui sera sans doute moins exigeant sur ces critères.
La firme de Cupertino n'élargit jamais son catalogue par hasard, et l'introduction d'un portable encore plus compact que le MacBook Air devrait permettre à Apple d'attirer des consommateurs aux goûts bien particuliers. Batterie Toshiba Tecra A10 .
Le MacBook n'a pas prétention à remplacer votre PC ou iMac de salon : au contraire, il est conçu pour privilégier la mobilité avant tout et vous permettre d'utiliser OS X partout ailleurs, que ce soit au café du coin ou dans l'avion.
À part regarder des photos ou des vidéos ou naviguer sur internet (ce qu'une tablette bon marché fait très bien de nos jours), le MacBook supporte un large éventail de logiciels, à condition qu'ils ne soient pas trop gourmands en ressources graphiques. Le MacBook, sans ventilateur, est étonnamment puissant et s'acquitte très bien de courtes périodes à pleine puissance.
Apple a, une fois de plus, conçu un produit presque parfait sur le plan des finitions. Plus encore que l'assemblage d'excellente qualité, nous avons été impressionné par la rigidité du châssis, qui ne pèse pourtant que 920 grammes. L'écran et le touchpad sont également très soignés. Il faudra s'habituer au clavier toutefois, qui a une course très réduite en raison de la finesse du MacBook. Nous vous conseillons donc de rendre visite à un Apple Store pour vous faire une idée du confort de frappe avant d'investir 1449 euros durement gagnés. Le prix pourrait d'ailleurs se révéler le plus gros défaut du MacBook : l'Asus Zenbook UX305, certes légèrement moins bien équipé, est vendu 900 euros dans sa configuration de base. Le rapport performance-prix est clairement meilleur, à condition de pouvoir vivre avec Windows, et 300 grammes de plus sur la balance. Apple n'a, il est vrai, pas construit sa réputation avec des produits bon marché.
publié le samedi 25 juillet à 14:21, aucun commentaire.

  Page suivante

Publicité